bei uns hat das Schnurgerüst auch nicht der Vermesser gestellt, IBG (besser gesagt die Rohbaufirma) hat sich gegen Einwurf großer Münzen aber gern bereit erklärt das Schnurgerüst zu stellen. Leider hat die ausführende Firma das edle Teil irgendwann mitgenommen und wahrscheinlich dem nächsten verkauft...
Moin, also 1,60€ pro Tag ist ja mal ein absoluter Kampfpreis, läppert sich naturlich auch wenn man die Bauzeit betrachtet. In Leipzig wollen die Wasserwerke 5,xx € pro Tag (Sonntag muß auch bezahlt werden), dazu kamen immer noch mal 250€ Kaution die bar entrichtet werden müssen. Da hat es sich auf jeden Fall gelohnt das Rohr nur für den absolut benötigten Zeitraum auszuleihen. Wie "larakatze" (meine Frau ) weiter oben schrieb, musste für die restlichen Arbeiten ein Regenfass reichen ...
Servus, also bei uns war das Holz entgegen der Baubeschreibung komplett unbehandelt, dafür wurde es vorab auf die Baustelle geliefert so das wir das Holz mit insgesamt fünf Anstichen versehen haben: 2x Imprägnierung mit Bläue- und Insektenschutz, 1x Grundierung und 2x Endanstrich (davon der letzte Anstrich nach der Montage). Die Produkte stammen von der Fa. R*mmers, sie sind uns von mehreren Stellen empfohlen wurden. Ob sie halten was sie versprechen, sehen wir in ein paar Jahren ....
So das war zwar jetzt nicht direkt eine Antwort auf Eure Frage, eher ein Erfahrungsbericht...
Bis neulich
PS: Wenn das Holz imprägniert ist sollte der Stift bzw. der Subunternehmer das Fabrikat wissen, dann kann man evtl. beim Hersteller nachfragen.
also wir sind grandios mit einer Rechnung gescheitert. Wir hatten in 2008 das Grundstück roden lassen und die Fläche mit Frostschutzkies auffüllen lassen. Die Rechnung unseres Tiefbauers (mit ausgewiesenen Lohnleistungen) wurde mit der Begründung zurückgewiesen, das es sich um Arbeiten im Rahmen eines Neubauprojekts handelt und diese sind nicht absetzfähig weil eben keine Modernisierungmaßnahmen. Im übrigen sind Häuslebauer eh reich und brauchen den Steuervorteil nicht. Es hängt als offensichtlich von zuständigen FA und des Bearbeiters ab, ob es was wird mit der Absetzbarkeit. Ich könnte mir vorstellen, das einige Leute bei so einer besch... Steuergesetzgebung ihre Konsequenzen ziehen und den Steuerabzug gleich bei Auftragserteilung vornehmen... (ist natürlich überhaupt nicht o.k.).
Für Leistungen aus 2009 haben wir auch noch eine Rechnung rumliegen, die wird dieses Jahr eingereicht. Es handelt sich um die Aussenanlagen, diese wurden modernisiert.
bei uns war die Abarbeitung der Mängel kein Problem: BL angerufen und die Probleme besprochen, anschließend eine Mängelanzeige verfasst und versendet (an BL) und zwei Tage später meldete sich die Gewerkefirma zwecks Terminabsprache. Eine gute Woche später waren die Probleme Geschichte...
hier mal unsere Erfahrungen bzgl. Estrich: Bei uns ist der Anhydritestrich reingekommen, die Trocknung hat aber sehr lange (ich glaube so 6 Wochen bis zur Belegreife) gedauert. Ein Grund könnte u.U. gewesen sein, das die Heizung (Vaillant VCS126, also Gas) zwar das Estrichtrocknungsprogramm korrekt abgearbeitet hat (250m³ Gas sind dabei drauf gegangen), aber die Heizung auf "Vorlauftemperaturregelung" eingestellt war, d.h. es sind z.B. 40°C in die Heizkreise geschickt worden, aber der Rücklauf war vergleichsweise kalt. Dadurch das die Vorlauftemperatur schnell erreicht wird, fängt die Therme an zu "takten". So dauert es dann ewig bis der Estrich "auf Temperatur" kommt und z.B. 28°C im Rücklauf erreicht werden. Nur so am Rande: Die optimale Einstellung der Heizung habe ich erst nach Einzug vorgenommen, d.h. Umstellung auf Rücklauftemperaturregelung, Absenken der Heizkurve von 1,4 !!! (das ist Standart bei konventionellen Heizkörpern) auf jetzt 0,45. Fazit: Wenn terminlich eng zugeht ist der Anhydrit-Estrich wegen der Trocknungszeit nicht so toll. Der bei uns verwendete Estrich von Knauf hat laut Herstellerbescheinung bei korrekter Verarbeitung keine Neigung zum schüsseln, d.h. es ist kein Anschleifen notwendig. Gruß aus Leipzig
also wir haben das Treppenhaus und den HWR "nur" gestrichen. Normalerweise muss der Putz vorm Streichen durch Spachteln (Feinspachtel) auf eine höhere "Güteklasse" gebracht werden, wir haben aufs Spachteln verzichtet: Der Putz saugt unterschiedlich stark, u.U. kann es dadurch zu Farbunterschieden führen, die man besonders von der Seite sieht. Die verwendete Farbe spielt auch eine große Rolle: Im TH haben wir "Malerit" von Caparol verwendet, die Farbe ist lt. Beschreibung gut geeignet für das Streichen auf Putz. Ein satter Anstrich soll reichen, wir haben lieber zweimal normal gestrichen. Im HWR haben wir "RF-Finish" von derselben Firma verwendet, ebenfalls mit zwei Anstrichen. Die Farbe ist lt. Datenblatt eher für Rauhfaser gedacht, aber die Farbe ließ sich ebenfalls gut auf dem Putz verarbeiten, die Farbe ist außerdem sehr gut füllend, d.h. kleine Poren etc. werden gut verschlossen. Fazit: Beim Streichen direkt auf den Putz sieht man jeden Makel, da der Putz doch nicht immer so gleichmäßig ist. Außerdem ist die Wand gegen Stöße (Umzug!) empfindlicher, einmal anecken und schon ist eine Kerbe im Putz, da dann gespachtelt und gestrichen werden will. Deshalb haben im restlichen Haus dann doch Rauhfaser mit sehr feiner Struktur geklebt und verschiedenfarbig gestrichen... Achso, noch was: Es kommt u.U. sicherlich zu dem einen oder anderen Trochnungsriss im Putz, diese sind sofort sichtbar, bei Tapeten werden sie bis zu einem gewissen Punkt abgedeckt und man sieht sie erst im ein paar Jahren beim nächsten mal tapezieren Gruß aus Leipzig
ich habe mich gerade erschrocken wegen der (Über-)dimensionierung der Brennwerttherme. Die Vitodens ist ja viel zu groß dimensioniert. Ich weiß, solche Geräte mit integrierten Warmwasserspeicher haben leider fast immer diesen Leistungsbereich. Leider gibt es für die heute gebauten Häuser (fast) keine Heizungsgeräte die vor allem in der Übergangszeit ihre Leistung weit genug heruntermodulieren können, die 6,6kW Mindestleistung der oben beschriebenen Therme sollten selbst bei -14 °C reichen um das Haus warm zu bekommen, bei den derzeitigen Aussentemperturen "taktet" sich das Gerät tot. (79512 Brennerstarts / (3*365 Tage + 2 Monate) = 68 Brennerstarts pro Tag! Jeder Brennerstart ist mit Verlusten verbunden, wie hoch die sind, weiß ich nicht genau, dafür gibt es bestimmt Experten. Dazu kommt eine höhere mechanische Belastung der sich bewegenden Teile. Hat die Vitodens eine einstellbaren Brennersperrzeit? Falls ja, diese auf jeden Fall mal genauer anschauen und etwas experimentieren, um so die Brennerlaufzeit/Pausenzeit zu erhöhen. In unserem Haus haben wir eine V*illant VSC126 (mit Schichladespeicher 100 l, natürlich Aufpreispflichtig) drin, der Standard wäre eine VC196 gewesen. Diese hat auch eine Mindestleistung von 6,2 kW (also zuviel). Die 126er kann wenigstens auf 4kW (immer noch zuviel) runtermodulieren, die max. Leistung ist 14kW. Zur Zeit habe ich die maximale Brennerleistung auf 6kW begrenzt (gilt nur für Heizbetrieb), so läuft der Brenner länger auf "kleiner Flamme". Wichtig ist auch wenn eine FBH verbaut ist, die Regelung von Vorlauf- auf Rücklauftemperaturregelung zu stellen.
So jetzt bin ich wieder von Thema abgeschweift, mit einer Solaranlage (und Erfahrungen diesbezüglich) kann ich leider nicht dienen...
also wir haben einen anthrazitfarbenen Sockelputz verwendet, unser Dach ist in Anthrazit eingedeckt die Pflasterung ums Haus ist in einem mittleren Grauton ausgeführt. Passt u.E. ganz gut...
also wir hatten Glück: Der Gerüstbauer hatte ein Gerüst mit doppelter Breite aufgebaut. Durch die breitere Aufstellfläche konnte auf die zusätzliche Befestigung im Mauerwerk verzichtet werden. Bei vielen Gebäuden sieht man allerdings die "Korken", geht halt schneller und greift nicht in die Arbeit des anderen Gewerkes ein.
Hallo, zum ersten Punkt kann ich meinen Senf dazugeben: Auch uns hatte der BL gefragt ob wir die Löcher selber zuschmieren gegen eine entsprechende Gutschrift (ich glaube es waren auch 100€, bin aber nicht ganz sicher). Da ich aber vom Putzen keine Ahnung habe und ich, wenns denn schief geht, nicht jeden Tag meinen Pfusch sehen will , haben wir um bauseitige Ausführung gebeten. Der Fenster/Türmontagefirma war dann eh nochmal da um einige Fenster zu reinigen/nachzustellen und die haben das dann richtig ordentlich gemacht.
Also, den Brief sollte man natürlich beantworten, die lassen nicht locker und drohen dann im Allgemeinen auch (z.B. Schätzung der durch Helfer erbrachten Leistungen). Demzufolge füllt man den Bogen aus und schreibt die entsprechenden Gewerkefirmen rein. Eigenleistungen welche man selber als Bauherrschaft erbringt sind "gebührenfrei", arbeitet auch nur ein Familienmitglied/Bekannter für eine Stunde auf dem Bau, wird man automatisch Mitglied der BG und ist damit dem Statut verpflichtet. Bei Verdacht, das beim Ausfüllen gemogelt wurde möchte die BG gern auch mal vorbeischauen und Nachweise (Rechnungen von Gewerkefirmen etc.) sehen. Hier noch etwas Lesestoff... http://www.bauexpertenforum.de/showthread.php?t=20867