Hallo alle miteinander, bin neu hier und ziemlich geschockt von einigen Beiträgen. Liegt das daran, dass die Leute hier nur schreiben, wenn's schlecht läuft, oder ist IBG-Süd wirklich so ...? Wir haben vor ca 3 Wochen den Vertrag mit IBG Süd unterschrieben. Mal abgesehen davon, dass ich unsere Vertreterin nicht gerade kompetent fand (sagen wir mal so, sie hat von uns jetzt viele neue Info, mit denen sie bei den nächsten Kunden punkten kann), hoffte ich eigentlich, dass es nun besser wird. Wir haben in einer Woche unseren ersten Planungstermin in Neu-Isenburg und waren schon davon ausgegangen, dass wir recht bald mit dem ersten Spatenstich rechnen können. Aber das klingt ja hier (IBG Süd...... Ein Chaos ohne Ende!) nicht gerade so. Gibt es denn aus unserer Region (Rheingau-Taunus-Kreis RÜD) Erfahrungen mit Bauleitern, Firmen usw.? Was kann ich im Vorfeld klären (außer der todo-Liste von IBG), um das weitere Vorgehen zu beschleunigen? Ich wäre dankbar für alle Beiträge, auch positive, denn meine Stimmung droht gerade in den Keller zu rutschen.
Hier soll jetzt also unser provisorische Bautagebuch entstehen. Wir planen ein Stadthaus Vario XXL in Rheingau zu bauen. Da ich andere Bautagebücher recht aufschlussreich fand will ich auch von unseren Erfahrungen berichten. An dieser Stelle gleich vorweg: Sollte jemand Interesse daran haben, auch eine Doppelhaushälfte zu bauen BITTE MELDEN! Wir suchen noch einen Baupartner für die andere Häuserhälfte, Ersparnis für bei Baupartner ca. 6000,- Euro Reduzierung der Anschlusskosten. So jetzt soll's aber losgehen:
26. Feb. 09 Nach etlichen Vorgesprächen unterschreiben wir den Vertrag mit IBG, haben aber doch ein ziemlich mulmiges Gefühl dabei, denn noch können wir uns das Ganze nicht so richtig vorstellen.
14. März 09 mit befreundetem Architekt Grundstück besichtigt und festgestellt, dass Gefälle ca. 2 Meter Höhenunterschied beträgt, also eventuell Zugang über Keller mit vorgelagerten Stellplätzen sinnvoll wäre. Mal sehen, was IBG dazu sagt
16. März 09 IBG über Grundstücksbeschaffenheit informiert, Zusage von dort, dass Bauleiter Kontakt mit uns aufnimmt
18. März 09 IBG-Vertreterin teilt uns mit, dass andere Interessenten wohl erst im nächsten Frühjahr zu bauen anfangen, sie hat keinen Baupartner für uns gefunden. Sie wird sich aber auch bei IBG melden zwecks Bauleiterkontakt. Vom Makler des Grundstücks erfahre ich, dass andere Bauinteressenten für eines der Grundstücke neben uns, wohl doch nicht mit IBG bauen werden. Aha...!?
20. März 09 Fahrt zu Küchen-Keie, kein Erfolg, wir planen jetzt erst einmal mit IKEA_Homeplaner
23. März 09 Planungsgrundlage-Bogen der IBG ist fast vollständig ausgefüllt, den Rest müssen wir beim ersten Planungsgespräch machen
25. März 09 Vielleicht bin ich ja etwas nervös, aber noch immer hat sich kein Bauleiter gemeldet, also schreibe ich eine recht deutliche Mail an IBG wegen felhlendem Termin mit Bauleiter. Ein Herr W. meldet sich daraufhin gegen 17:00 Uhr und macht Termin für 27.3. um 8:30 Uhr mit uns aus, geht doch!
27. März 09 8:30 Uhr Termin mit Bauleiter, er begutachtet das Gelände, rät uns auch zu unserer Idee, den Zugang zum Haus über den Keller auf Straßenniveau zu machen, so dass wir dann im EG (Terrasse) auf Höhenniveau der anderen Grundstücke herauskommen. Er erklärt uns kurz, dass er erst ab tatsächlichem Baubeginn ins Spiel kommt, zum Bauanlaufgespräch. Auch weiß ich jetzt, dass bei uns in Hessen der Prüfstatiker 4-5 mal auf der Baustelle erscheinen wird und auch der Vermesser 3 mal ran muss. Ich bin mal auf die Kosten gespannt, weil mit den 25.000,- Euro Baunebenkosten werden wir sicher nicht reichen, da die Hausanschlüsse bei uns extrem teuer zu werden drohen. Mal sehen, wie das Planungsgespräch am Montag laufen wird. Die Höheneinmesseung, die er heute noch vornimmt, wird dann zumindest in Neu Isenburg schon vorliegen.
Hallo LeserIn, wenn du auf der Suche nach einer geeigneten Baustelle im Kreis RÜD (Rheingau-Taunus) bist... wir suchen noch einen Baupartner für unser Doppelhaus "Stadthaus Vario XXL" mit 5 Perosnen. Bei Fragen einfach hier posten!!
Heute rief bei mir ein etwas konfuser Herr an, er würde für (nicht bei) IBG arbeiten und hätte die Statik für unser Haus gemacht. Er sei zwar kein zugelassener Prüfstatiker, dürfe soetwas aber auch machen. Er bot uns an, für die von ihm selbst erstellte Statik auch gleich die Prüfstatikeraufgaben zu übernehmen. Das sei wesentlich kostengünstiger, als wenn wir einen "unabhängigen" zugelassenen Prüfstatiker beauftragen würden. Auf Anfrage teile mir unser Planer beim Stift mit, dass das auch alles rechtens sei.
Nun meine Fragen an die Hessen und Brandenburger unter euch: Wie war das bei euch, habt ihr auch so ein Angebot bekommen? Hat jemand Erfahrung mit diesem Herrn? Was kostet ein "normaler" Prüfstatiker (damit ich sein Angebot vergleichen kann)? Was ist man denn, wenn man nicht Prüfstatiker ist und solche Aufgaben dennoch erledigen darf?
Wie war das bei euch? Unsere beiden Banken zahlen die erste Rate jeweils erst nach Fertigstellung der Kellerdecke. Der Stift stellt aber die Rechnung von 11% schon bei Fertigstellung der Kellersohle. Heute habe ich die zweite Rechnung von 5% nach Fertigstellung der Bauantragsunterlagen an den Stift überwiesen. Nach dem Kauf des Grundstücks, Makler, Notar, Steuern, Baugrundgutachten, 2x Stift und diverse Gebühren sind die Eigenmittel so gut wie aufgebraucht und reichen nicht mal mehr für den Tiefbauer. Wie habt ihr das Problem gelöst, dass die Banken anders zahlen als der Stift/andere beteiligte Unternehmen die Rechnungen stellen?
Wie war das bei euch, hat der Stift bei euch auch nur den Wärme- und Brandschutznachweis mit erledigt/erledigen lassen, oder war bei euch der Schallschutz auch mit drin. Unser Planer meint, der wäre bei uns nicht nötig (Doppelhaushälfte). Die Unterlagen vom Bauamt verlangen diesen aber. Jetzt habe ich die Befürchtung, dass uns der Stift die Kosten für diesen Nachweis im Bedarfsfall überhelfen wird. Wie war's bei euch?
Wie war das bei Euch, gab es nach Berechnung der Statik erhebliche Mehrkosten und ließen sich diese durch planerische Veränderungen im Vergleich zum Grundmodell oder durch ungünstige Bodenverhältnisse erklären? Wir sind gestern gerade über Mehrkosten von mehreren tausend Euro informiert worden, die ich für ungerechtfertigt halte.
Hallo, eine Frage an alle, die auch per Bauanzeige beantragen konnten. Bei der Abgabe der Unterlagen für die Bauanzeige gibt man ja auch die Entwässerungsanträge mit ab. Für die Bauanzeige bekommt man vom Amt eine Eingangsbestätigung und wartet vier Wochen und dann kann man theoretisch anfangen zu bauen. Aber wie ist das mit dem Entwässerungsantrag, habt ihr da eine offizielle Genehmigung bekommen, die ihr dann dem Stift vorlegen musstet. Wir wussten von dieser Genehmigung nämlich nichts und haben von deren Notwendigkeit erst zwei Wochen nach Ablauf der Einspruchsfrist für die Bauanzeige vom Stift erfahren. Dadurch verzögert sich unser geplanter Baubeginn nun um einige Wochen, da ich diese Genehmigung erst nachreichen musste und der Stift erst dann seine vier Wochen Einplanzeit gestartet hat. Also, wie war das bei euch mit der Entwässerungsgenehmigung?
Hallo, bei uns soll es in der 38 KW mit den Rohbauern/Bodenplatte losgehen. Nun meine Frage. Hat jemand Erfahrungen mit den Firmen Güster und J+S aus dem Norden?
Hallo Forum, mich würde mal interessieren, wie die Oberfläche eurer Sohlplatte aussah. Konnte man die auch ohne Estrich als Kellerfußboden (Lagerraum) nutzen oder sah die bei euch so ähnlich aus wie bei uns?
Da der Stift ja anscheinend immer mal wieder die selben Firmen verpflichtet wäre es doch sinnvoll, hier ein paar Erfahrungen zu den einzelnen Gewerken + Firmen zu sammeln. Da ich alle meine Behauptungen mit Fotos und Fackten belegen kann spreche ich hier auch offen die Firmennamen an. wer damit Probleme hat kann sich bei mir melden: 1. Bodenplatte: Güsterbauaus MäckPom, + zügig und im Termin gearbeitet, - da Bodenplatte nach dem Guss mit Folie abgedeckt wurde ist eine nachträgliche Beschichtung bzw. Nacharbeit notwendig. Wer seinen Rohfußboden im Keller behalten will (so wie wir) muss aufpassen, - die Reste des Stahls blieben einfach neben der Baustelle liegen
2. Rohbau: J+S auch aus MäckPom, - durch die lange Anreise zu uns nach Hessen ging die Arbeitswoche max. von Montag Nachmittag/Abend bis Freitag Vormittag, - schlechte Organisation der Arbeitsabläufe angefangen von der Materialbestellung bis hin zu Zuteilung der Arbeitskräfte (teilweise nur an zwei Tagen die Woche bei uns gearbeitet, dann zur nächsten Baustelle weitergerückt, nächsten Abschnitt erst in der nächsten Woche begonnen...) Einzelheiten nachzulesen in unserem Bautagebuch
Hallo, ein guten, gesundes und vor allem erfolgreiches Neues Jahr wünsche ich Euch/Uns
Neues Jahr bedeutet bei mir wie bei den meisten von euch auch immer Steuererklärung. Nun eine einfach Frage, die sich für mich in diesem Jahr zum ersten Mal stellt: Gibt es noch irgendwelche Möglichkeiten, Baukosten wenigstens zum Teil steuerlich abzusetzen (so z.B. als allgemeine Handwerkerrechnungen o.ä.)?
Hallo Mitleser, eventuell gab es das Thema schon mal, ich geben zu, ich bin zu faul zum Suchen. Jetzt wo das Wetter besser wird geht es auch an unserem Bau weiter. Sollte der Stift den Bauzeitenplan zumindest vom Ablauf und integrietem Zeitplan einhalten könnte unser Haus jetzt Ende Mai fertig sein (mit ca. zwei Monaten Verspätung). Wir wohnen derzeit noch in einer recht teuren Mietwohnung und wollen die nach Bauende natürlich so schnell wie möglich aufgeben. Natürlich haben wir auch eine dreimonatige Kündigungsfrist. Und so dachten wir Ende März zu Ende Juni zu kündigen. Derzeit kann aber noch keiner absehen, ob unser Haus bis dahin tatsächlich bezugsfertig ist. Aber wir wollen auch nicht aus Sicherheit länger Miete zahlen als unbedingt notwendig. Jetzt die Frage: Wie ist das, wenn die Kündigungsfrist abgelaufen ist und wir aber noch nicht ins Haus reinkönnen. Habe ich da als Mieter eine gewisse Sicherheit/Schutz, dass ich drinbleiben kann bis das Haus bezugsfertig ist? Gibt es da rechtliche Grundlagen, dass mich der Vermieten in einem solchen Fall nicht rausklagen kann, sondern ich einfach meine Miete weiter zahle? Wer hat damit Erfahrungen?
vor nunmehr einer Woche habe ich unseren Keller (in Eigenleistung) ausgepumpt, -geschöpft und -gewischt (so gut es ging). Dennoch sammelt sich in diverse Ecken immer wieder Wasser, welches ich seit dem regelmäßig abschöpfe. Aber irgendwie wird es nicht wirklich weniger. Lüften bringt bei der Jahreszeit und ohne Heizung warscheinlich auch nichts. Jetzt stelle ich mir aber die Frage, ob auf diesen nassen Boden der Verbundestrich aufgebracht werden kann, oder ob der Keller(boden) vorher einen gewissen Trocknungsgrad erreicht haben muss (z.B. keine Pfützen mehr in den Ecken)?
Da wir im Keller keine Heizung bekommen werden, ist auch die Frage, wie wir ihn nach dem Aufbringen des Innenpuztes im Mittelkeller und dem Einbringen von 50mm Verbundestrich (auf 56m2) je wieder trocken bekommen sollen. Wir hatte vor, den Keller später zum Einlagern unseres Hausrats zu nutzen. Bei 5 Personen fällt da so einiges an. Platz hätten wir auch genug, stellt sich nur die Frage, ob uns das Zeug dann dort nicht vergammelt (Schimmel). Ich lese immer wieder von Bautrocknern und Ventilatoren. Bringt uns das im kalten Keller was? Wenn ja ab wann? Lüften ohne Heizung ist da wohl jetzt eher kontraproduktiv, da es im Keller kälter ist als draußen (und wohl auch bleiben wird).
Hallo Mitleser, ich weiß, dass mir hier keiner konkrete Preisberechnugen machen kann. Ich frage trotzdem mal nach. Bei uns sind seit heute die Verputzer drin und haben mich gefragt, ob sie mir nicht gleich die beiden äußeren Kellerräume und die Deckenschlitze im Haus mit verputzen bzw. verspachteln sollen, wo sie doch mit ihrem Mischerturm eh gerade vor Ort sind. Als Pauschalpreis boten sie mir mal eben aus dem Hut 1500,- Euro für alles an. Eigentlich haben wir das Geld nicht, aber verlockend ist das schon, denn gerade die Deckenschlitze sind später sowieso in Eigenleistung dran. Ich bin mir sicher, dass man mit den Herren noch verhandeln kann (südeuropäischen Migrationshintergrund). Nur dafür bräuchte ich wenigsten eine ungefähre Preisvorstellung. Hier unsere Daten: Kellerräume 3,17 x 5,45 x 2,26 und 4,13 x 5,45 x 2,26 + EG- und OG-Decke, wobei ich die genaue Anzahl laufender Meter Deckenschlitze nicht sagen kann.
Hat jemand eine Tip, was man für diese Arbeit incl. Material veranschlagen darf?
Hallo Mitleser, muss ich eigentlich davon ausgehen, dass unser Sockel nur bis 30cm Höhe im Preis inbegriffen ist? Unsere ausführende Firma hat nur eine Auftrag bis 30cm (oder wird erfahrungsgemäß nicht für mehr bezahlt), bei uns liegen aber größere Flächen Kelleraußenwand frei und müssten natürlich auch isoliert und verputzt werden. Im unserem Vertrag mit dem Stift steht nur was von "Kratzputz in grau" drin, aber nichts von maximal 30cm Höhe. Kann ich da auf kostenloser Einbeziehung der restlichen Mauerflächen bestehen oder gibt es da eine übergeordnete Regelung, eine unausgesprochene Übereinkunft....die max. 30cm inclusive vorgibt?
Wie hoch bzw. tief werden eigentlich Lichtschächte standartmäßig eingebaut bezogen z.B. auf die Terrassentür. Unser GaLaBauer hat was von max. 15cm unter "Tür-Austrittsschiene" (oder wie auch immer die Schiene unten an der Terrassentür auch heißen mag)gesagt. Die BL hat auch was in die Richtung erzählt, fand aber die 37cm bei uns völlig ok und hat uns empfohlen, uns eine Lichtschachterhöhung zu kaufen. Nur bekommt man die Aufsätze der Firma MEA nicht so einfach im Baumarkt und wenn dann nicht unter 80 Euro. Also, haltet ihr 37cm noch für ok oder darf ich den Aufsatz auch dem Stift in Rechnung stellen ?
Ist es beim Stift eigentlich Standart, dass nach dem Abbau des Gerüsts die Löcher im Fassadenputz einfach mit Plastikkorken verschlossen werden. Das scheint ja nicht ganz unüblich zu sein, sieht doch aber sch... aus.
Hallo Forum, unser Bau neigt sich dem Ende zu und es stellt sich für mich die Frage, welche Gutschriften man für welche Arbeiten verlangen kann. - Wenn die Treppe eingebaut wird müssen die Löcher im Innenputz, da wo die Bautreppe befestigt war, verputzt/verspachtelt werden. Das sind etwa 6-7 "Löcher" und die BL hat mir neulich 100,- für's selbermachen angeboten. Ist das angemessen? - Trotz Versetzen der Dachflächenfenster um einen Dachstein nach oben haben wir nur ca. 5cm statt der geforderten 10cm gewonnen, da die Trockenbauer die Verkleidung nicht richtig angepasst haben/anpassen konnten. Die BL meint, die Trockenbauer so schnell nicht mehr ran zu bekommen. Daher die Frage, wie viel Preisnachlass ich dafür verlangen kann, dass die DFF von der Höhe her nicht wie im Bauplan eingezeichnet ausgeführt wurden. - Wie ist das mit schief eingebauten Lüftungsschächten. Kann soetwas durch die Verkleidung/Lüftungsaufsatz noch ausgeglichen werden (ca 1cm Überstand), oder steht die Verkleidung dann von der Wand ab? Kann man da was machen oder läuft soetwas auch über Schadensersatz?
Das wär's für's erste. Ich denke, hier kommt in den nächsten Wochen noch das eine oder andere dazu.
Hallo Forum, mal wieder eine Praxisfrage... habt ihr vor dem Verlegen von Laminat/Parkett/Teppichboden den Estrich noch einmal vorbehandelt? Wie habt ihr ihn staubfrei bekommen... saugen, Ölspähne ...???