hier ein kleiner Tipp an alle die, deren Haus noch nicht verputzt ist:
1. Vergesst nicht bei dem Verputzer nach der Restfarbe des Aussenputzes zu fragen (insbesondere bei farbigem Aussenputz). Ich habe es leider vergessen und hatte nur das Glück bzw. den Umstand das ich noch ne Garage gebaut habe, für die ich sowieso noch Farbe kaufen musste. Da ich die identische Frabe wollte musste ich den sauren Apfel beißen und bei STO ordern. 1 Eimer Farbe = 135 EUR!!! :-(
Die Farbe brauchte ich schon zwei mal: Einmal um Flecken zu beseitigen die ich durch Bauschaum selbst verschuldet habe (bei Ausschäumen der Mauerdurchbrüche für die Dunstabzugshauben)
2. Das zweite mal ist gleichzeitig der zweite Tipp (gilt eventuell nur für die Putzvariante der IBG Häuser):
Bei der Putzvariante wird in der Regel das Gerüst am Haus verschraubt und erst nach dem Endputz abgebaut. Somit bleiben natürlich Löcher in de Wand übrig die später mit Stopfen verschlossen werden. Diese Stopfen ließ ich mir aushändigen (das sie weiß sind und überhaupt nicht schön in die gelbe Wand passten) und habe die dann einfach in mit meiner gelben Putzfarbe eingefärbt. Hierbei habe ich die recht dickflüssige Farbe zunächt etwas verdünnt, dann die Stopfen eingetaucht und diese dann trocknen lassen, indem ich sie mit der eingefärbten Seite nach oben in ein mit Reinsand gefülltes Gefäß steckte.
mein Estrich liegt ja nun schon ein paar Wochen. Es handelt sich um schwimmend auf Dämmplatten verlegtem Zementestrich.
Nun fällt mir auf, dass es einge Stellen gibt (insbesondere im Bereich der Türen), wo es Geräusche zu hören gibt aus dem Boden wenn man darüber läuft.
Irgendwie nerft mich das! Habt ihr das auch? Wenn ja, was hat der Stift gesagt? Habt ihr es überhaupt bemängelt. Was kann man dagegen tun? Wird es weniger, wenn das Laminat liegt?
in nicht allzuferner zukunft werden wir unsere neue Hütte tapezieren. Wir haben uns für Vliestapeten entschieden und möchten euch mal befragen wie ihr die Wände und Decken tapezierfertig gemacht habt.
Folgende Untergründe gilt es bei uns vorzubereiten:
Betondecke, Trockbaudecke und verputzte Wände (Poroton)
Wir haben schon verschiedene Tips bekommen. War eigentlich alles dabei was ich mir so vorstellen konnte:
Die einen sagen: Einfach Tapezieren
ein Thema liegt mir noch etwas auf dem Magen. Vielleicht könnt ihr ja mal eure Erfahrungen mitteilen. Insbesondere interessieren ich hierbei die Kosten.
Bei meinem Grundstück werde ich hinter dem Haus so einiges an Erdaushub verarbeiten können um das gegebene Geländeniveau anzuheben für die Terasse. Hierbei werde ich natürlich so einiges an Kubikmetern Erde bewegen müssen (schätze ma so an die 100 Kubikmeter). Wie habt ihr das bei euch gemacht? Habt ihr den IBG Tiefbauer damit beauftragt? Welche Kosten entstehen hierbei?
Von einem Ortsansässigen Erdbauer habe ich mal die Radladerstundenpreise erfragt. 60 Euro will er haben mit Fahrer. Wie lange braucht man mit nem Radlader für 100 Kubikmeter? Reden wir hier von 8 Stunden? 16 Stunden? Oder wieviel? Ich kann das shclacht schätzen.Wieviel Kostet das verdichten?
Ausserdem interessiert mich wieviel ihr in etwa pro Quadratmeter für eure Einfahrten und Terrasesn bezahlt habt. Inklusive allem: Erdaushub, Sand oder Splitschicht einbringen, verfestigen, Betonsteine legen, Abrütteln, etc. Eben alles was man dafür rechnen muss.
Für Erfahrungen oder Geldspartipps bin ich dankbar.
wegen Grundwassers sind wir gezwungen mit weißer Wanne zu bauen (Bestellt als Komfortkeller mit Estrich). Seitens IBG wurde uns mitgeteilt, dass der Keller in Ausführung "Weißer Wanne" kein dauerhaften Wohnraum darstellt und insbesondere der Boden nicht versiegelt werden darf. Bodenbeläge müssen zumindestens Diffusionsoffen sein. Somit scheiden die ursprünglich geplanten Fliesen oder Laminat wohl aus, oder? Denke mal, dass diese Beläge nicht diffusionsoffen sind??? <>
Mir fällt bisher nur Teppichboden mit Vliesrücken ein. Also hiermit die Frage an alle Besitzer einer weißen Wanne: Welchen Bodenbelag habt ihr in eurem Keller liegen? Bzw. gibt es Ideen und oder Erfahrungen?
Nö...wir planen ohne Drainage. Die Mehrkosten für die Weiße Wanne reichen uns! :-(
Wir bauen in Rheinland-Pfalz.
Bezüglich deiner Vorschläge: Hat sich die Betonfarbe bewährt? Habe sowas noch nie gesehen (Foto wär klasse). Wird das nicht schnell schmutzig? bzw. wie reinigt man das denn? Kann man das Putzen?
Grund warum ich so nachbohre: Für die eigentlichen Kellerräume ist es mir relativ egal, denn da könnte ich sogar mit dem Estrich leben, aber in einem Raum möchte ich ein Gästezimmer einrichten (nur sporadisch genutzt). Und das soll ja doch ein bisschen schöner sein. Ursprünglich wollte ich da ein billiges Laminat reinlegen, aber dann kam die Weiße Wanne :-(
Über andere Ideen freu ich mich natürlich weiterhin.
hört sich gut an mit der Farbe :-),... zumindest für die "richtigen Kellerräume". Weißt du noch was die gekostet hat, bzw. Hersteller und Bezeichnung? Oder ist das eher Pfennigkram?
Ohjee...Spezial-Estrich!!! Das hört sich auch direkt nach Spezial-Preis an. Ich weiß nicht wie es euch geht, aber die Mehrpreisliste wird länger und länger...
Werde aber trotzdem den Estrichverleger mal drauf anprechen, also danke für den Tipp. :-)
ich habe zu deiner ursprünglichen Frage noch eine Idee. Es gibt da eine Garagenbaufirma die baut Fertigbetongaragen die aus Einzelteilen bestehen und somit an die stellen des Aufbaus getragen werden kann. Diese kann man von der Firma aufbauen lassen, oder sogar selbst aufbauen, was die Firma sogar ausdrücklich mit dem Hinweis, dass auch Handwerklich begabte Laien dies in einem Tag selbst aufbauen können, anpreist.
Hier ein Preisbeispiel wie ich es mir vorstellen könnte: (Preisliste gibts auf deren Internetseite zum download)
Garage 3m X 6,32m 3544 Euro
Dachrinnenset 84 Euro
Anstrichfarbenset für Aussen 62 Euro
Anstrichfarbenset Dach 61 Euro
Nebeneingangstür 232 Euro
Fenster mit Stahlrahmen 261 Euro
Anlieferung 8% vom
Garagengrundpreis also 284 Euro
Aufbau falls von Firma
3s duchgeführt 16% vom
Garagengrundpreis also 568 Euro
Dazu kommt noch der Preis fürs Fundament. Das kann man theoretisch sogar selbst herstellen. Anleitung gibts von 3s. Falls man es machen lassen will würde ich mal so 1200 Euro schätzen.
Alles zusammen macht das also ca 6296 Euro wenn man sie komplett aufbauen lässt. Nur das Anstreichen der mitgelieferten Farbe muss man dann noch selbst machen oder machen lassen.
Vielleicht wär das ja was für euch.
Nur der vollständigkeit halber. Ich habe nichts mit der Firma zu tun und habe (leider) bisher noch keine dieser Garagane live gesehen. Da ich wie gesagt aber selbst an dieser Garage interessiert bin werde ich dies auf jeden Fall noch tun.
Oh je ... oh je...ich sag euch ich fühle mit euch. Ich habe vorgestern auch einen Herzklappenkaspar bekommen als ich Post vom Bauamt bekam. Eine Baugenehmigung hatten wir bereits (Freistellung) die in der Rekordzeit von 36 Stunden inkl. Postweg bei uns zu Hause eintrudelte (ein Lichtblick bei unserem Bauprojekt)
Jetzt das: Da schreibt uns das Bauamt, dass unsere Pläne nicht ordnungsgemäß und vollständig wären. Unser Drembel zu hoch wäre, die Garage zu nah an der Grenze etc. etc. etc.
Ich kann euch sagen. Da rutscht einem das Herz in die Hose. So einen Sch...braucht man wirklich nicht.
Da ich Abends erst zu Hause war musste ich mit meinem Anruf beim Bauamt bis zum nächsten Morgen warten. Nach 25 erfolglosen Versuchen habe ich dann endlich die Sachbearbeiterin erreicht. Ich sag euch, der ist das Lachen am Telefon aus dem Gesicht gefallen, als sie gemerkt hat, dass das was sie mir da geschrieben hatte überhaupt nichts mit unserenm Bauvorhaben zu tun hatte. Heißt: Sie hat uns einen Brief geschrieben, der an uns adressiert war, unser Bauvorhaben erwähnt und uns persönlich ansprach. Leider hatte sie jedoch nen Text falsch reinkopiert der eigentlich für jemand ganz anderen bestimmt war.
Ergebnis:
Viel Lärm um gar nix,
ich wieder froh da bei uns alles ok ist,
der Amtschimmeltussi wars reichlich peinlich und ich überleg mir jetzt ob ich deren emailadresse mal in ein paar Spamlisten eintrage ;-))) (würd ich natürlich nie tun, aber verlockend ist es schon)
@Heavendoors: Ich hoffe ihr findet noch eine Lösung für euer Problem. Wir müssen auch schon mit einigen Kompromissen leben...das ist beim Hausbau wohl einfach so :-\ Kopf hoch!!!
Heute wurde unser Kanalanschluss von der Straßenmitte bis an unser Grundstück gelegt (hat IBG nichts mit zu tun). Bei der Gelegenheit fragte ich mal den Erdbauer was er denn für derartige Erdarbeiten verlangt.
Er sagte: Etwa 8 Euro pro Kubikmeter Erdbewegung inklusive verdichten (das Verdichten ist dabei wohl das deutlich Zeitaufwendigere).
Bezüglich des Abtransports unseres Erdaushubes sagte er einen Preis von 16 - 20 Euro voraus. Inklusive Laden, Abfahren und Deponiegebühren.
@sannylove: Ist ein Landschaftsgärtner gegenüber den genannten Preisen wirklich um die Hälfte billiger? Im Internet liest man es einmal so rum (Landschaftgärtner billiger) und einmal andersrum (Tiefbauer günstger). Ich werde wohl auch mal nen Landschaftsgärtner fragen müssen um es genau zu wissen. :-)
Das kann man nicht anders sagen...das sieht echt nett aus. Passen würde es in unser Wohngebiet zwar nicht und in meinen Geldbeutel auch nicht, aber geil ist es trotzdem :-)
Hmmm...ich bin etwas ratlos. Ich möchte gerne einen Rückspülfilter haben weil er vom Wasserwerk empfohlen wird. Natürlich möchte ich keinen Hunderte Euro dafür bezahlen, was beim Sanitärinstallateur bestimmt passieren würde.
Habe daher mal bei ebay gekuckt.
Dort gibt es unter dem Suchbegriff "Rückspülfilter" unzählige Modelle als Neuware mit Garantie.
1" vs.3/4", Edelstahlfilter vs Kunststofffilter. Weiß jemand was ich brauche?
Ich denke ich muss meinen Sanitärmann doch fragen, aber trotzdem hier schon mal die Frage: Reicht auch einer dieser Filtertypen wie in ebay angeboten für 80-95 Euro? Oder haben diese große Nachteile gegenüber teureren Systemen?
also: Nicht nur die Gebäudeeinmessung bedenken (das uns vorliegende Angebot liegt hier bei 462 EUR) sondern auf jeden Fall auch Grob- und Feinabsteckung bedenken, die bei uns 750 EUR kostete und ebenfalls eine Leistung des Vermessers ist.
Grobabteckung heißt: Pfosten in die Erde, die die Hausecken kennzeichnen, damit der Baggerfahrer weiß wo er buddeln soll.
Feinabsteckung kommt dann unten in die Grube die der Bagger ausgehoben hat, damit die Rohbauer wissen wo den die Bodenplatte hin soll. Hier wird in der Regel in den vier ecken je ein kleines Holzgerüst aufgebaut, wo durch zwei Nägel jeweils die Hauskanten markiert sind. Wenn die Rohbauer dann zwischen den Nägel eine Maurerschnur spannen haben sie das allseitsbekannte Schnurggerüst.
Wie gesagt: Bei uns kostet die ganze Vermessungssache knapp über 1200 Euro. Mit 2000 solltest du alo eigentlich sicher geplant haben. Jedoch machen mich die 3000 Euro von janreuter schon nachdenklich. Das kommt mir sehr viel vor.
Ich würd' den Schornsteinfegermeister deiner Region anhauen. Der kanns dir genau sagen.
Fa. Shciedel (Kaminhersteller) sagt folgendes:
Bei einer Dachneigung von 20° und mehr, mind. 40cm über First. Bei einer Dachneigung von unter 20°, mind. 100cm über Dachfläche Ausnahme "Baden-Württemberg": Bei firstnaher Aufstellung, mind. 40cm über First. Bei größerem Abstand zum First, mind. 100cm über Dachfläche. Ausnahme "weiche Bedachungen": Bei Dacheindeckungen aus brennbaren Baustoffen, wie Holz, Stroh, Rohr, Reet oder Schindeln etc. und Feuerstätten für feste Brennstoffe, muss der Schornstein am First des Daches austreten, und diesen um mind. 80cm überragen.
Gestern habe ich mit mit der Telekom telefoniert. Die sind ja immer für 'nen Spaß gut. Die haben mir nämlich 'ne Rechung geschickt. Für - ich zitiere - "Abschlusspunkt d. Netzes (APL) i. Gebäude". Das konnte ich natürlich nicht auf mir sitzen lassen. Zunächst habe ich mir überlegt, ob ich den Telekomiker mal frage, wieso er das Wort "im" mit "i." abkürzt. Viel sparen tut er damit ja nicht. Aber ich habs dann gelassen und ihn statt dessen gefragt, wie er sich das so im Detail vorstellt - dieses "Herstellen einen Abschlusspunktes im Gebäude", wo doch noch gar kein Gebäude steht. :-D
Irgendwie hatte er darauf keine gescheite Antwort bzw. genau die, die ich erwartet habe: "Die Rechung können sie zerreißen...das war ein Fehler von mir". Klar!!! Von mir bestimmt nicht! Ich bau garantiert keine Sachen in Sachen ein die es nicht gibt.
Die wollten übrigens 136 Euro von mir haben. Laut Telekombauherrenhilfe die einzigen Kosten die auf mich zukommen, da ich das Kabel selbst bis ins Gebäude verlege. Mal gespannt ob's stimmt.
auch wenn dieses Thema schon anderthalb Jahre ruht möchte ich das Thema Bautrocknung nochmal aufgreifen. Auch unser Bauleiter hat uns schon mal vorsorglich zu Bautrocknern geraten, obwohl der Estrich noch nicht mal im Anmarsch ist. Ich selbst finde dies nach einer Wartezeit von zwei Wochen (rät der BL auch) auch sinnvoll. Wartezeit deshalb, da der Estrich ansonsten zu schnell abtrocknet und reißen kann. Nach zwei Wochen wiederum erscheint es mir sinnvoll zusätzlich zum Lüften mit Bautrockner zu trocknen, da es dann schneller trocken wird.
Das einzige was mich logischerweise nervt sind die Kosten. Daher die Frage:
Was habt ihr pro Woche für einen Bautrockner bezahlt? Habt ihr Tipps wie ich möglichst günstig an einen komme?
Die bietet Bautrockner ab 5 Euro pro Tag + 10 Euro fürs Bringen und 10 Euro fürs Abholen?
Beispielrechnung für 4 Wochen zwei Geräte: 28 X 5 X 2 + 20 = 300 Euro.
Ist das günstig? Oder habt ihr bessere Ideen?
Ausserdem: Wie lange habt ihr getrocknet? Und wer von euch hat im Winter OHNE Bautrockner wie lange getrocknet?