Ich habe soeben einen Anruf von einer Frau Anke Schulz bekommen.
Ihr erster Satz, nach der Vorstellung war, daß sie die Aufgaben der Frau Rickmann übernommen hat.
Eine sehr sympathische Frau, mit der man auch sehr vernünftig reden kann.
Sie scheint auf jeden fall bemühter und interessierter zu sein, als Frau "Ratzinger" Rickmann.
Anscheinend haben sie aber keinen "geeigneten" gefunden, denn mein Bauleiter wurde nach Hessen abkommandiert.
Ich hätte es ja Glück genannt, wenn es denn schon ein paar Monate früher passiert wäre......
Wir haben in Schleswig-Holstein gebaut und sind vor drei Wochen eingezogen.
So richtige Probleme hatten wir eigentlich nur mit den Putzarbeiten, die gingen völlig in die Hose. Ansonsten nichts, was man nicht mit etwas gutem Willen und geduld beheben könnte ... bis jetzt zumindest.
Bei uns ist es so geregelt, daß wir nur oberflächlich in ein übergeordnetes Muldensytem entwässern dürfen.
Ist auch nicht das Glebe vom Ei.
Aus biologisch-ökologischer Sicht gewiß sehr empfehlenswert, aus bautechnischer Sicht ziemliche Sch..., ich darf nämlich ums Haus rum und den ganzen Garten lang bis an die Hin terseite einen Graben ziehen, durch den das Regenwasser vom Dach laufen darf.
Der Graben darf auch nicht direkt an die grenze, neenee, da könnte das Wasser ja auf's Nachbargrundstück bzw. angrenzenden Radweg fliessen....
Ich hätte lieber(auch wenn kostenpflichtig) eine Entwässerung in die Kanalisation.
Mein Bausachverständiger hat mir damals erzählt, der Streifen ist auch beim Fliesenlegen sinnvoll, damit auch die (Boden-)Fliesen keinen Kontakt zur Wand haben und somit ausgeschlossen wird, daß eine Schallbrücke entsteht und die Fliesen auch noch genug Platz haben. Und bevor die Sockelfliesen an die Wand kommen, kann der Streifen auf Höhe des Fliesenspiegels weggeschnitten werden.
Der Fliesenleger hingegen hat den Streifen vorher weggeschnitten und gesagt, daß er fliesen kann und da schon aufpasst - was er dann aber an einigen Stellen nicht gemacht hat.
Die Frage nach den seitlichen Einputzarbeiten stellt sich bei den Standard-Fensterbänken der IBG eigentlich nicht, da diese nicht über die Fensterbreite hinausgehen.
Ich hatte das Gewerk Fliesenarbeiten auch rausgenaommen und somit ordentliche Marmorfensterbänke mit einer Breite von Fensterbreite + 6cm. Diese habe ich zusammen mit dem Fliesenleger eingebaut und die Seiten mit Spachtel(von dem ich aufgrund der miserablen Putzer einige zich Kilo benötigte) geschlossen.
Achso, in diesem Zusammenhang:
Der Einbau des Rohrkasten im Bad oben ist auch Fliesenlegergewerk laut IBG. Nur, damit Du diese Kosten auch noch im Hinterkopf hast.
Unsere T30-Tür von der Garage in den HWR öffnet in den HWR hinein.
Erstmal ist so der Fluchtweg(ins Haus) und zum anderen könnte es hinderlich werden, wenn das Auto in der Garage steht und Du die Tür nicht mehr auf bekommst oder Du grad mit Schmackes in die Garage fährst und Deine Frau in dem Moment die Tür öffnet...
Ich hab im Mai 2007 nur ein einziges Mal bei der Bauherrenhotline der T-Com angerufen und den Neuanschluß beantragt.
Den Rest(Termin, Lage der Kabel usw.) hat die T-Com mit den Stadtwerken abgesprochen, um den Graben gemeinsam zu nutzen und die Arbeiten zeitgleich zu erledigen.
Das ganze hat 136,90€ gekostet und keinen Cent mehr.
Achtung: In diesem Preis sind aber nur eine bestimmte Entfernung vom Knotenpunkt zum Haus und der direkte Weg(nicht einmal aussen rum) und der Standardanschluß an den Hausanschlußkasten sowie eine Aufputz-TAE-Dose. Praktisch die Standard-Leistungen!!
Dem (angeblich) abgeschlossenen Super-Flat-Oberteuertarif hab ich natürlich widersprochen und einen ganz stinkenormalen Analoganschluß genommen und mir darauf meine Alice-DSL-Leitung legen lassen.
ilis schrieb am 13.12.2007 11:16 Uhr:
Deswegen musstest du ja auch die 136 Euronen löhnen. Schließt man gleich mit T-Com ab, ist es mW kostenlos.
Kann man dann ja auch nach spätestens 2 Jahren kündigen
Bei uns "auf'm Dorf" gibt's leider eh' nur DSL 2000
Nein, die 136,90€ sind für den Anschluß und auf jeden Fall fällig.
Selbst, wenn Du den SuperDuperOberAllesInclusiveFlat-Tarif der T-Com für 5000€/Monat nimmst....
Wir haben keine Leerrohre und ich weiß von keinem einzigen Kabel im Haus, wo es wirklich verlegt wurde. Die Erstellung eines entsprechenden Planes wurde nicht umgesetzt.
Empfehlung: alles, aber auch wirklich alles fotografieren.
Gruß Skater
Genauso sieht das aus, ich hab auch jeden Raum aus allen möglichen Perspektiven und in jeder möglichen Phase fotografiert.
Das hat uns auch schon ne Menge geholfen, wenn man sich vor dem Bohren mal das Foto ansieht, um nicht die Kabel zu treffen.
Auch beim Einbau von Deckenstrahlern im OG haben Fotos geholfen, um zu sehen, wo die Lattung langläuft.
Ich hab auch noch nie davon gehört, daß ein Kabellageplan angefertigt wird.
Wenn es nicht zuviele Leerrohre sind, einfach die E-Monteure vor Ort ansprechen, für n paar Euro packen die Dir Leerrohre mit rein, das is kein Akt.
Wir bekommen jetzt einen zweiten Sender - man lese und staune!! - kostenlos.
Ich habe mal meinen Verkäufer angeschrieben, ob er mir ne Bezugsadresse geben könnte. Er hatte dann bei der Marketingabteilung nachgefragt.
Anscheinend konnte aber der Hersteller oder Vertreiber nicht ausfindig gemacht werden(zumindest wurde uns keiner genannt), dafür hab ich aber einen weiteren Sender geschenkt bekommen.
Das doch mal was Nettes, oder?
Ein dickes LOB an den Herrn W. vom Verkauf!!
So ziemlich "um die Ecke", in Kölln-Reisiek haben wir auch 4 IBG-Häuser am Stück.
Aber ich glaube, hier sind KageBau und Heinz-von-Heiden mit mehr als vier vertreten.
Oder Du wirst Mitglied im Verband Privater Bauherren, da bekommt man auch einen unabhängigen Bausachverständigen.
Die Kosten dafür kannst Du von der Internetseite(http://www.vpb.de/) ersehen, weißt also so ziemlich genau, was auf Dich zukommt.
Habe sehr gute Erfahrungen mit denen gemacht.
Die Mitgliedschaft geht in der Regel immer solange, wie die Bauzeit ist(ist auch kostentechnisch) nicht die Welt.