Hallo, habe irgendwie das Thema im Hinterkopf, seit das Gesetz irgendwann beschlossen wurde. Wie immer muss man wahrscheinlich bis Jahresende zu Potte kommen, um davon zu profitieren. Wenn ich's richtig sehe, kommt man als Arbeitnehmerfamilie mit zwei Kiddys auf einen Zuschuss von 678 Euro ohne irgendwie einen zusätzlichen Sparvertrag abschließen zu müssen.
Meine Frage vor allem deshalb: Bisher habe ich niemanden gefunden. der sich damit irgendwie auskennt. Auch ist mir absolut unklar, für wen das ein lohnendes Geschäft werden soll, wenn ich weiterhin meine Tilgungsraten bezahle. Ohne gesonderten Sparvertrag müssten zudem die Kosten super-transparent sein (z.B. wie Kontogebühren) und das mögen unsere Finanzdienstleister ja nun wieder gar nicht ...!
Hallo, unsere Giebelseite wird nach Süden zeigen. Dachte mir deshalb, dass die dreieckige Fläche des Krüppelwalmdaches (gibt's bestimmt nen Fachbegriff?) sich ja als Träger für Sonnenkollektoren eignen würde. Gesehen habe ich bisher immer nur rechteckige Felder.
Auf meine Anfrage bei einem Fachbetrieb habe ich nun aber leider eine ernüchternde Antwort bekommen:
- erstens sind Sonderformen sau-teuer
- zweitens müsste anschlusstechnisch die breitere Seite eines Dreiecks immer oben liegen.
Damit ist das Thema wahrscheinlich erledigt. Trotzdem die hoffnungsvolle Frage: Hat jemand mal sowas bei einem Haus gesehen?
Hallo,
fühlen uns zwar noch nicht als Bauherren, aber alle entscheidenden Unterschriften sind abgegeben (IBG) bzw. eingeholt (Bank). Wir planen ein leicht vergrößertes Kompakthaus in Poroton-Einschalig und Putz. Einzugstermin lt. Verkäufer soll noch dieses Jahr sein ... schau'n mer mal.
Der Bauplatz ist in Bernau-Ladeburg, ganz in der Nähe des Revolvermannes, dessen Frau uns bereits freundlicherweise den Rohbau vorgestellt hat. Grüße und besten Dank an dieser Stelle, insbesondere für den Hinweis auf dieses Forum.
Hallo, melde mich nun auch mal (zum erstenmal) zu Wort. Unser Vertrag ist unterschrieben - mit dem blöden Zahlungsplan. Sinn einer MaBV-Regelung ist ja weniger der Liquiditätsvorteil des Bauherren sondern die Sicherheit beim Konkurs des Generalübernehmers. Wenn es also z.B. nach der Bauantragseinreichung keine IBG mehr geben sollte, dann sitzt man völlig auf dem Trockenen und fängt beim nächsten GÜ wahrscheinlich mindestens 95% der Summe nochmal. Wenn man dran denkt, sollte man wirklich die Zahlungen so vereinbaren, wie der tatsächliche Leistungsfrotschritt stattfindet. Dann kann man im Notfall mit wenig Verlust den GÜ wechseln.
Oder irre ich mich, und die an die IBG vorausbezahlten Summen sind irgendwie gesichert?
nein, privat gekauft. Erwähnte das nur, weil du oben die Notarkosten mit dem Bau in Verbindung gebracht hast. Bei einem solchen Vertrag ist man dann wohl schnell auch steuerlich dabei. Ob die Vermittlung durch den Bauträger da auch schon reinzählt, weiß ich nicht.
@MasterJo
so steht das bei uns im Vertrag. Die Bauzeitgarantiebedingungen finde ich dünn. Man bekommt 150 Euro pro Woche Bauzeitüberschreitung ... erst mal vielleicht i.O. Aber in der Realität zahlt man ja mindestens einen vollen Monat Miete extra und nicht nur eine Woche. Oder die alte Wohnung ist schon weg und die Familie geht ins Hotel für 150 Euro (pro Tag...)
@nisama
Warum sollte IBG nicht unter die MaBV fallen? Wahrscheinlich ist genau das der Grund, dass man eine Extra-Unterschrift unter den Zahlungsplan setzen soll. Man wünscht damit ausdrücklich eine höhere als vom Gesetz vorgeschriebene Vorauszahlung.
Hallo, bei uns gab es eine ähnliche Auskunft. Ich wollte auch wissen, was man alles schon vorab erledigen kann. Das Bodengutachten kann erst gemacht werden, wenn Position und Größe des Hauses exakt feststehen, also etwa dann, wenn der Bauantrag eingereicht wird.
stuedi schrieb am 11.05.2006 08:47 Uhr:
nix extra gekostet???
... bei uns 250 Euro extra für Frischluft im Schornstein. Das macht den Schornstein etwa 10 cm breiter. In der Sohle soll es wohl wegen verschiedener Probleme mit Schmutz und Krabbeltierchen nicht mehr verlegt werden.
Hallo, lt. unserem Bodengutachten sollen 60-85 cm ausgekoffert und mit verdichtfähigem Material angefüllt werden. Werde dann schreiben, wenn ein entsprechendes Angebot vorliegt.
Ist bei uns Thema im Vorplanungsgespräch gewesen. Obwohl nicht vom Wasserwerk gefordert, hab ich trotzdem "mit Filter" angekreuzt. Leider steht's nicht auf der Mehrkostenliste, sondern wir sollen es dann direkt mit der Sani-Firma klären. Der angekündigte Kostenrahmen lag je nach Gerät bei 150-400 Euro. In ein paar Monaten wissen wir mehr...
Hi, unsere L-Küche (ist aber noch nicht bestellt): Nobilia, ca. 3 x 3,5 m, Juno-Geräte (Herd, 90 cm Induktionsfeld, Geschirrspüler, Abzug, aber ohne Kühlschrank) hatte einen Listenpreis von rund 13.000,00 Euro. Das Angebot lautet bisher ohne großes Verhandeln 5.400,00 (Innova Berlin).
Ist inklusive Aufmaß vor Ort und komplettem Aufbau (ohne Anschluss E-Geräte).
unsere 85 cm Austausch und Verdichtung sollen 3.000,00 Euro kosten. Verstehen kann ich das nicht, da ja eigentlich 30 cm schon inklusive sind. Die eine Baggerstunde und zwei zusätzliche LKW's mit Füllmaterial können ja eigentlich nicht so viel extra kosten...
In unserem jetzigen Haus haben wir einen Filter. Das Ding ist jedes Jahr voll eklig dreckig ... obwohl angeblich gar kein Filter erforderlich wäre. Ist also eigentlich immer zu empfehlen.