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  • HeizungDatum22.05.1970 18:07
    Thema von Mabuse im Forum Bauherrenforum
    Wir wohnen nun seit 3 Wochen in unserem Häuschen und Fragen uns inzwischen, ob mit unserer Fussbodenheizung alles OK ist. Da wir bis dato noch keine Fussbodenheizung hatten, sind wir also neu auf dem Gebiet.

    Prinzipiell haben wir das Gefühl, daß es im Haus sehr warm ist. Da die Thermometer aber normale Temperturen anzeigen, schein es ein "normales" Gefühl zu sein. Alle unsere Raumthermostate sind runter gedreht.

    Im Bad haben wir das Raumthermostat auf höchste Stufe gestellt und sind davon ausgegangen, einen warmen Fussboden zu haben. Aber Fehlanzeige! Auch wird der Handtuchheizkörper erst später am Tag (nach 7.30 Uhr) warm, obwohl auch dessen Thermostat auf volle Pulle aufgedreht wurde. Da ich um diese Zeit in der Regel aus dem Haus bin, nutzt mir die Wärme da auch nichts mehr. Zeitprogramme die diese Startzeit hätten, sind meineserachtens nicht programmiert.

    Wie ist es bei Euch, wie sollte es sein?



  • Thema von Mabuse im Forum Projekte "Wir haben...
    Wir haben fertig!

    Von Fertig


    Am 18. September war die offizielle Bauabnahme und am 26. September haben wir unser Haus bezogen. Ein paar Restarbeiten und kleinere Mängel sind z.T. schon erledigt und auch beim Rest sind wir zuversichtlich.

    Wir sind jetzt an einem Punkt wo die Anspannung der letzten Wochen und Monate langsam abfällt. Wir wohnen in unserem Haus und nur das zählt.

    Für unsere Geschichte und die Fotos geht auf www.heiko-duerre.de

    An dieser Stellen wollen wir uns auch noch einmal bei diesem Forum und seinen Mitgliedern bedanken. Viele Anregungen, Hinweise und Tipps haben uns das Leben ein wenig leichter gemacht und über das eine oder andere Problem geholfen.

    Zum Schluß:

    Es war eine gute Entscheidung mit IBG zu bauen und ja, ich würde es wieder tun. Es läuft nicht immer rund bzw. so wie man sich das vorstellt. Aber im Großen und Ganzen ist man sehr bemüht und kleinere Mängel wurden immer schnell beseitigt bzw. unsere Wünsche schnell umgesetzt.


  • BauwerksabdichtungDatum22.05.1970 04:42
    Thema von Mabuse im Forum Bauherrenforum
    Hallo Mitstreiter,

    aus gegebenen Anlass möchte ich hier einen Hinweis los werden.

    Bei uns ist der Landschaftsbauer gerade dabei die Außenanlagen herszustellen. Dabei wird er u.a. auch die gesamten Pflasterarbeiten durchführen. Wir wollen einen kompletten Weg um das Haus pflastern um auch bei Regen trockenen Fußes ums Haus gehen zu können. Da ich von den üblichen Kieskanten als Spritzschutz und Regenwasserversickerung nichts halte, habe ich mich Kraft meiner Wassersuppe entschieden, Entwässerungsrinnen entlang der Hauswand zu verlegen. Darüber sind jetzt sowohl mein Bauleiter, als auch mein Baubetreuer erschrocken und ein hinzugerufener Gutachter war den Tränen nahe.

    Folgendes ist gegeben:

    Die Bauausführung durch IBG erfolgt so, daß zwischen Fundament und Verblendmauerwerk sowohl eine Schicht Bitumpappe als auch die Z-Folie liegen. Bringt man nun die Pflastersteine oder auch in meinem Fall die o.g. Entwässerungsrinnen in diesen Bereich besteht die Gefahr, daß dort stehendes Wasser entsteht und zwischen Verblendmauerwerk, Z-Folie, Bitumpappe und Fundament hinein kriecht. Dort kann es dann bei Frost zu erheblichen Schäden führen. Kann, muß nicht aber die Gefahr ist laut Gutachter hoch.

    Die bei uns nun angewandte Lösung:

    Die komplette Fuge ums Haus herum wurde mit der Flex ein paar Zentimeter geöffnet und die Bitumpappe und Z-Folie in diesem Bereich entfernt. Dann wurde die Fuge mit Quellmörtel verspachtelt und mit einem zweimaligem Schlemmanstrich versehen. So ist dieser Bereich nun wasserdicht und ich kann mit den Pflastersteinen direkt an das Fundament heranpflastern (mit einer kleinen Dämmschicht dazwischen) ohne Angst haben zu müssen, dass eindringendes Wasser zu Schäden führt.


    Nicht falsch verstehen! Die IBG Bauausführung ist prinzipiell nicht falsch. Aber man bewegt sich in einer Grauzone. Abhängig davon, wie der Bauherr seine Außengestaltung vornimmt kann die Ausführung völlig ausreichend sein oder aber auch, wie in meinem Fall gewisse Risiken aufweisen. In der Bauordnung steht nur, daß Bauwerke gegen Feuchtigkeit und Nässe zu schützen sind, allerdings nicht wie.

    Fazit ist, dass man scih auch bei den Außenanlagen Gedanken machen sollte, welche Auswirkungen dortige Arbeiten und Ausführungen auf das Gebäude haben könnte. Einfach mal eben drauf los legen kann, wie in meinem Fall, schnell auch nach hinten losgehen. Wir hatten noch Glück, daß das Problem früh erkannt wurde und die Mehrarbeiten und damit die Kosten (ca. 1.000 €) sich in Grenzen hielten. Nicht auszudenken, wir hätten schon gepflastert oder noch schlimmer man müßte später die Schäden am Gebäude reparieren.



  • Sinnvolle Extras beim HausbauDatum21.05.1970 22:56
    Thema von Mabuse im Forum Bauherrenforum
    Immer wieder liest man von diversen Extras, die manche Bauherrn gerne in ihren neuen Häusern haben möchten. Genauso oft werden hier auch Diskussionen über den Umgang seitens IBG mit diesen Wünschen geführt. Deshalb möchte ich heute mal ein Faden aufmachen, in dem jeder mal aus seiner Sicht sinnvolle Extras und Extras die man sich sparen kann, benennt.

    Ich möchte dazu gerne mal anfangen. Als wir unser Haus geplant haben, stand für uns von vornherein fest, daß wir bei den auf uns zukommenden Kosten zwar mit dem Geld haushalten müssen, aber insbesondere Extras die nachträglich nur mit viel Geld und unverhältnismäßig großem Aufwand nachzurüsten sind, sein müssen. Deshalb haben wir uns als Extras für z.B.

    - eine Fussbodenheizung
    - Verblendmauerwerk
    - Kamin
    - Rolläden
    - erweiterte Elektroinstallation
    - höherwertige Eingangstür
    - Kunststoffverkleidung des Dachüberstandes
    - Tondachziegel (Glasur)
    - integriertes Vordach
    - Buchentreppe
    - Sprossen in den Fenstern (Geschmackssache)
    - Handtuchheizkörper

    Aus unserer Sicht weniger sinnvoll erscheinen uns Extras, die man z.T. hier auch immer wieder liest, die nachträglich ausgetauscht werden können. Da fallen uns insbesondere folgende Dinge auf:

    - Türklinken an den Innentüren
    - spezielle Innentüren
    - Sanitärobjekte
    - besondere Innenfensterbänke
    - spezielle Schalterprogramme (Elektro)
    - speziele Armaturen (Sanitär)

    Wir haben uns bei den eben genannten Punkten auf den IBG-Standard orientiert. Das ist sicher nicht immer das Beste vom Besten mit ganz tollem Design, aber solide Qualität von anerkannten Herstellern. Auch wir haben uns für andere Waschbecken entschieden, aber nur, weil wir zwei Waschbecken wollten und platzmäßig nur ein Doppelwaschtisch hinpasst.

    Auch was z.B. das Thema Fliesen angeht, sind wir ganz einfach gestrickt. Sicher kommt man mit dem IBG-Preis von 13,- Euro nicht hin. Wir haben uns ein Limit von 25 Euro/m² gesetzt und haben das bei der Bemusterung durchgezogen und uns dabei an der Untergrenze des angebotenen Preisnivaus bewegt. Klar kann man heute locker das Doppelte oder mehr ausgeben, ich bin aber überzeugt, daß man in einem halben Jahr kein Auge mehr für die super teuren Fliesen hat. Es ist dann halt Alltag und ganz normal. Übringends finde ich die von uns gewählten Fliesen richtig schön.

    Jetzt interessiert mich mal Eure Meinung. Was war oder ist Euch wichtig und vielleicht auch warum? Wofür sit Ihr bereit Mehrkosten zu akzeptieren?
  • Sauberkeit auf der BaustelleDatum21.05.1970 13:38
    Thema von Mabuse im Forum Bauherrenforum
    Hallo Mitstreiter,

    ich möchte heute mal die Frage nach der Sauberkeit auf der Baustelle in den Raum stellen.

    Seit bei uns der Bau begonnen hat, haben wir ganz unterschiedlliche Handwerker und ihr Umgang mit dem Thema Sauberkeit kennengelernt. Währernd die Rohbauer sehr sauber waren, hier wurde regelmäßig gefegt und auch der Müll um das Haus herum entfernt, haben sich andere Gewerke da nicht so. Der Zimmermann läßt mal eben alles Verpackungsmaterial und Holzreste liegen. Nachdem die Dachdecker da waren, sah das Dach aus wie Sau. Ok, der Staub geht mit dem Regen ja vielleicht noch weg, aber abgeflexte Dachsteinteile wurden ebenfalls einfach oben liegen gelassen. Außerdem wird alles fallen gelassen, egal wo sie gerade stehen. Rings um das Haus findet man über die Überreste von den Dachziegeln, den Latten, haufenweise Nägel und was ein Dachdecker sonst noch so braucht. Die Innenputzer haben auch nicht alle Überreste entsorgt und das eine oder andere Fenster hätte vielleicht auch mal von ein paar Spritzern gereinigt werden können.

    Insbesondere ärgert mich die Tatsache, daß überall auf der Baustelle Schrauben und Nägel verteilt liegen. Die kann man einfach nicht mehr alle aufsammeln. Weiterhin wird mit den Gerüstteilen rumgeschmissen wie man lustig ist. Klar hat jeder andere Anforderungen an die Rüstung, aber mal eben alles wahllos über Bord zu schmeißen, was nicht mehr gebraucht wird?

    Mich würden gerne mal Eure Erfahrungen interessieren. Wie sieht's ode sah es bei Euch aus?

    An dieser Stelle noch einmal ein dickes Lob an die Rohbauer! Gute und Saubere Arbeit!

  • Rolläden und VerblenderDatum21.05.1970 11:53
    Thema von Mabuse im Forum Bauherrenforum
    Hallo Mitstreiter,

    in dieser Woche hat Kebotherm die Fenster montiert. Unsere Fenster sind gleich mit einem Rolladenaufsatz geliefert und montiert worden.
    Jetzt habe ich bei genauer Betrachtung festgestellt, daß man von außen bis in den Rolladenkasten hineinschauen kann. Stellenweise ist der Spalt zwischen Verblender und Rolläden ca. 3-4cm breit, so daß ich meine Hand fast hineinstecken konnte. Nun mache ich mir Gedanken, ob das wohl so richtig ist. Denn bei einem so großen Spalt können sich bequem z.B. Wespen oder sogar kleine Vögel häuslich niederlassen.

    Wie sieht das bei Euch aus?

    Danke!
  • Markierung der ElektroinstallationDatum21.05.1970 09:21
    Thema von Mabuse im Forum Bauherrenforum

    Unser Elektroinstallateur möchte, daß wir die Lage der Steckdosen und Schalter selber auf den Rohbauwänden markieren. Wie war das bei Euch und wie läst sich das auf Poroton am besten realisieren?

  • Kerndämmung WLG 035 statt 040Datum21.05.1970 08:44
    Thema von Mabuse im Forum Bauherrenforum
    Hallo Kollegen,

    im Rahmen der Planung hat man uns kostenneutral 10cm Mineralfaserdämmung zwischen dem Roh- und dem Verblendmauerwerk als WLG 040 mit rein genommen.

    Am Wochenende habe ich dann festgestellt, daß die Dämmung nun doch nur 8cm dick ist, lt. Aussage unseres Bauleiters aber in WLG 035. Das bedeutet zwar 14% bessere Dämmung, allerdings auch 20% weniger Dämmstoffdicke.

    Insgesamt ist die Dämmung zwar zum Standard um 14% besser, allerdings nattürlich nicht so gut, wie 20% dickeres Material. Kann man damit leben? Das Problem ist ja, daß die Verblendung im EG nun schon fast fertig ist.

    Hattet Ihr ähnliche Ausführungen?

    Danke!
  • Thema von Mabuse im Forum Bauherrenforum
    Sicher keine schlechte Idee. Für uns leider zu spät, da wir unseren Vertrag schon im April 2007 abgeschlossen haben und letzte Woche der Hausbau begonnen hat.



    Bild von der IBG-Homepage
  • Provisorische GehwegüberfahrtDatum20.05.1970 04:25
    Thema von Mabuse im Forum Bauherrenforum

    Hallo Kollegen,

    bei uns gehts ja nun langsam in Richtung Baubeginn. Beim Bauanlaufgespräch mit unserem BL vor Ort hat er uns mitgeteilt, daß wir eine provisorische Gehwegüberfahrung, aus Stahlplatten, benötigen. Das leuchtet mir und nun versuche ich schon eine ganze Weile soetwas zu organisieren, nur Fehlanzeige.

    Wer von Euch hatte vielleicht schon das gleiche Problem und wie habt Ihr das gelöst?

    Danke!

  • Virtueller MusterhausparkDatum19.05.1970 20:31
    Thema von Mabuse im Forum Bauherrenforum
    Hallo,

    gestern gab es kurz den neuen, virtuellen Musterhauspark auf der IBG-Seite zu bewundern. Nett! Heute ist er aber schon wieder verschwunden. Da muß wohl noch ein bischen nachgebessert werden.

  • Thema von Mabuse im Forum Bautagebücher
    Hallo,

    jetzt zwischen den Jahren habe ich endlich die Zeit gefunden, unserer Homepage ein neues Erscheinungsbild zu geben und mit dem Beginn eines kleinen Bautagebuchs zu starten. Unter

    http://www.heiko-duerre.de

    findet man uns nun mit unserem Bauvorhaben. Für die privaten Punkte hat es noch nicht gereicht, mal sehen wann ich wieder Zeit finde...
  • Fussbodenheizung und WasserbettDatum19.05.1970 11:10
    Thema von Mabuse im Forum Bauherrenforum
    Hallo Kollegen,

    bei unserem 2. Planungsgespräch in der letzten Woche hat man uns aufmerksam gemacht, daß neben dem Schornstein ggf. die Fussbodenheizung und vielleicht auch die Wärmedämmung ausgespart werden muß, wenn der vorgesehene Ofen schwerer als 500 kg ist.

    Jetzt stellen wir uns die Frage, was ist mit unserem Wasserbett? Hier haben wir 2x 350 Liter, also rund 700 kg Gewicht. Da sich diese allerdiungs auf eine wesentlich größere Fläche verteilen, als bei einem Kamin, sehe ich prinzipiell eigentlich kein Problem. Aber Zweifel bleiben ja irgendwie immer.

    Hat von Euch schon jemand Erfahrungen mit diesem Thema? Da unser Schlafzimmer im OG sein wird, wie sieht es mit der allgemeinen Belastung aus und im speziellen bei vorhandener Fussbodenheizung?

    Danke!
  • Abfluss Küche (Spüle)Datum19.05.1970 02:04
    Thema von Mabuse im Forum Bauherrenforum
    Hallo,

    nun haben wir einen Termin zum Planungsgespräch vereinbart und aus diesem Grund möchte ich eine Frage stellen, die mir schon lange auf den Nägeln brennen...

    Laut Baubeschreibung werden alle Abwasserleitungen auf kürzestem Weg nach draußen verlegt. Ich verstehe das so, daß die Abwasserleitung der Küche, die sich auf der anderen Seite des Hauses befindet, direkt nach durch die Bodenplatte nach draußen geht.

    Ist das sinnvoll?

    In diesem Fall müßte ich einen Graben ziehen und ein Abwasserrohr einmal ums Haus ziehen. Ist es da nicht sinnvoller, das Rohr nur wenige Meter unter dder Bodenplatte zu verlegen?

    Wie habt ihr das gelöst?

    Danke!
  • Lebensdauer FussbodenheizungDatum18.05.1970 18:05
    Thema von Mabuse im Forum Bauherrenforum
    Hallo Kollegen und Kolleginnen,

    in dieser Woche hat mich ein Bericht im TV aufmerksam werden lassen, was die Lebensdauer von Fussbodenheizungen angeht. Hier wurde beschrieben, wie man in die Jahre gekommende Rohre ohne aufstemmen des Estrichs wieder auf Vordermann bringen kann. Das funktioniert wohl aber nur, wenn die Leitungen nicht brüchig geworden sind. Die Rede war hier von Rohren, die 10-15 Jahre alt sind! Hallo?!?!

    Jetzt frage ich mich natürlich, wie lange halten eigentlich bzw. sollten die verlegten Rohre der Fussbodenheizung halten? Was gibt es für Qualitätsunterschiede und sollte man womöglich vor Einbau auf bestimmte Dinge achten bzw. auf verwendete Materialien bestehen? Habe gehört, daß eigentlich wohl nur Kupferrohre "ewig" halten.

    Ein Blick in die Anlage zum Bauvertrag gibt keine Auskunft über die verwendeten Produkte, was bei mir gleich wieder ein mulmiges Gefühl in der Magengegend verursacht. Ich habe eigentlich keine Lust nach 10 Jahren meine Fussbodenheizung aufwendig wiederbeleben zu lassen bzw. nach 15 Jahren den Estrich aufstemmen zu lassen um die Rohre zu erneuern. Von den dabei entstehenden Kosten von ca. 50.000 Euro und mehr, mal ganz abgesehen.

    Hat sich von Euch mal einer dazu Gedanken gemacht oder kann mir entsprechende Informationen geben?
  • Na endlich...!Datum18.05.1970 16:25
    Thema von Mabuse im Forum Bauherrenforum
    Falls Ihr es noch nicht entdeckt habt...

    http://www.ibg-haus.de/traumhaeuser/2-geschossig/ibg-penthausR/

    ...das nötige Kleingeld natürlich vorausgesetzt.

    Aber wirklich eine nette Hütte!
  • Thema von Mabuse im Forum Bauherrenforum
    Wir planen ja unser Haus in einem kleinen Baugebiet zu bauen. Es ist eigentlich nur eine Sackgasse mit einer ziemlich engen Kurve am Anfang. Jetzt mache ich mir doch ein paar Sorgen, denn in der Baubeschreibung des Bleistifts steht ja, daß die Zufart für 40-Tonner und dann auch noch mit Überlänge und -breite möglich sein muß.
    Da die Straße an sich neu ist, mache ich mir um die Tragfähigkeit keine Sorgen, allerdings frage ich mich wie ein 40-Tonner mit Überbreite und -länge in die Strasse kommen soll. Da auch keine Wendemöglichkeit besteht, muß das Einfahren auch noch rückwärts erfolgen.
    Hatte von Euch schon einmal einer ähnliche Probleme? Mache ich mir zuviel Sorgen? Auf der anderen Seite sind wir ja nicht die ersten die dort bauen.

    Danke!

  • Thema von Mabuse im Forum User stellen sich vor
    Hallo Kollegen,

    ich mache mir in den latzten Tagen Sorgen über den Satz mit dem 40-Tonner und den Überlängen und -breiten, wie er in der Baubeschreibung unter Pkt. 1 steht.

    Wir bauen in einem Baugebiet, das eigentlich nur aus einer Sackgasse besteht und an deren Anfang auch noch eine scharfe Kurve ist. Hinsichtlich der 40 Tonnen mache ich mir keine Sorgen. Die Strasse ist neu gebaut worden und lt. Aussage des Planers ist das auch kein Problem. Was mir allerdings Sorgen macht, ist die Kurve und wie ein schwerer und langer LKW dort hineinzirkeln soll. Wenn, dann muß das auch noch rückwärts erfolgen, denn wenden kann der auf keinen Fall. Sollten Lieferungen mit einem "normalen" LKW erfolgen wäre alles kein Problem, schließlich sind hier auch noch andere Häuser gebaut worden.

    Hat von Euch auch schon jemand mit dem selben oder einem ähnlichen Problem zu tun gehabt und wie sah die Lösung aus? Sehe ich vielleicht ein Problem, wo keines ist?

    Danke für Eure Infos...
  • IBG-Das war dann wohl nichts...Datum17.05.1970 01:51
    Thema von Mabuse im Forum Bauherrenforum
    Hallo Forum,

    heute will ich Euch unsere kurze Geschichte mit IBG erzählen.

    Seit Anfang des Jahres haben sich unsere Gedanken größtenteils um das Bauen eines Eigenheims gedreht. Verschiedene Firmen wurden verglichen, gute Ratschläge von allen Seiten entgegengenommen und u.a. auch dieses Forum genutzt sich auf die Stolpersteine des Bauens vorzubereiten.

    Anfang März haben wir uns entschieden mit IBG-Haus das Gespräch zu suchen. Das Toskana-Haus sollte es sein, es hat uns auf den ersten Blick gefallen und der Preis zzgl. unserer Extras schien auch in Ordung zu gehen. Also Anruf in Hennigsdorf und einen Termin mit dem dortigen Vertrieb gemacht.

    Na toll, das sollte ein Beratungs- und Verkaufsgespräch sein? Der gute Mann der uns gegenübersaß war alles nur kein Verkäufer. Egal, wir wussten was wir wollten und so haben wir das Angebot zusammengeschustert. Der Preis stimmte, die Welt war in Ordnung. Uns wurde auch noch mit auf den Weg gegeben, daß bei Vertragsabschluß bis zum 20. März auch noch die alten Preise gelten sollten. Erst zögerten wir, dann haben wir uns jedoch entschlossen, ja, das machen wir! Und die Preiserhöhung sparen bringt nebenbei auch noch ein paar Taler!

    So flatterte uns zwei Tage später der Hausbauvertrag per Fax ins Haus, den wir unterschrieben zurückschicken sollten. Moment mal! Den möchte ich aber ersteinmal prüfen lassen und das Original sollte uns bitte doch per Post zugesandt werden. Das Teil ist bis heute nicht da! Egal, den Vertrag genommen und damit u.a. zum Anwalt unseres Vertrauens gegangen. Nach Studium des Vertrages hatte er zwar kein gutes Gefühl, jedoch sei das bei Bauverträgen normal. Trotzdem gab er uns ein paar Punkte mit auf den Weg, die wir z.T. unbedingt ändern lassen sollten. Größtenteils Formalitäten, jedoch auch schwerwiegender Sachen, ja ihr vermutet richtig, der Zahlungsplan! Wir also wieder bei IBG angerufen und einen weiteren Termin gemacht.

    Einen Tag später schwebte der Verkäufer bei uns ein. Zuerst gingen wir die "Formalitäten" durch, die schienen auch irgendwie kein Problem zu sein. Irgendwie hatten wir jedoch das Gefühl der gute Mann, der da auf unserer Couch saß hörte uns garnicht richtig zu, sondern wartete nur darauf, daß wir zur Vertragsunterzeichnung kommen. Zu allem wurde immer "ja klar, das ändern wir dann handschriftlich" gesagt! Hallo, ich soll den Vertrag meines Lebens abschließen und meine Unterschrift unter einen per Hand geänderten und ergänzten Vertrag setzen. So werden bei IBG also 170.000 Euro-Projekte abgeschlossen?

    Aber wir waren ja noch nicht bei unserem letzten Punkt dem Zahlungsplan angelangt. Zuerst habe ich die schweren Geschütze aufgefahren, 10% Gewährleistungseinbehalt von jedem Abschlag bis 5% der Gesamtsumme, ablösbar durch eine Bank- oder Versicherungsbürgschaft. Wie erwartet, wurde natürlich aus allen Kräften geblockt. Wir sitzen aber hier um zu verhandeln, also begann ich einen Schritt auf unseren Gegenüber zuzugehen. Aber egeal, was ich sagt von ihm kam nur "NO GO!". So gingen die Verhandlungen relativ schnell zu Ende, denn ich erwartete Einfach ein bischen entgegenkommen, es geht schließlich auch um die Sicherheit meiner Familie. Aber auf diesem Ohr ist man scheinbar taub!

    So kam es wie es kommen mußte, weder unser IBG-Mann noch wir hatten uns den Ausgang dieses Tages so vorgestellt. Er hatte sicher gedacht mit einem unterschriebenen Vertrag nach Hause gehen zu können, jetzt zog von dannen und wir sind auf der Suche nach einer neuen Firma, die unser Geld haben möchte und sich auch nach unseren Bedürfnisse und Wünschen richtet.

    Fazit dieser ganzen Aktion:
    Beratung und Verkauf bei IBG war unter aller Sau! Hier wird man abgefrühstückt nach dem Motto "Friss oder stirb", also entweder du baust mit uns so wie wir wollen oder du läst es! Wir bekamen immer wieder zu hören, daß sich IBG bei 1300 Häusern im Jahr nicht nach jedem Einzelnen individuell richten kann, das baute uns so richtig auf! Auch schien scheinbar immer nur der Vertragsabschluß im Fordergrund zu stehen. Unsere Vorstellungen beim Ändern des Zahlungsplans waren nun auch nicht riesig, und für ein Unternehmen, wie IBG sich immer darstellt, sollte es eine Kleinigkeit sein. Schließlich leistet man doch solide und schnelle Arbeit, warum sind da an der einen oder anderen Stelle das eine oder andere Prozent ein Problem? Also schauen wir uns weiter um...
  • Kampa PleiteDatum11.03.2009 14:56
    Thema von Mabuse im Forum Bauherrenforum

    In Antwort auf:
    Fertighaushersteller kündigt Insolvenzantrag an
    Kampa vor der Pleite

    Der Fertighausbauer Kampa ist nach eigener Auskunft zahlungsunfähig. Der Vorstand werde daher unverzüglich Insolvenzantrag für die Kampa AG und ihre Tochtergesellschaften stellen, teilte die Firma aus dem westfälischen Minden mit. Es werde derzeit geprüft, ob einzelne Konzerngesellschaften ausgenommen werden können.

    Kampa kämpft seit zwei Jahren mit Verlusten und hatte bereits 200 von zuvor insgesamt 1000 Stellen gestrichen sowie Standorte geschlossen. Zuletzt lud die Firma wegen des Verlustes der Hälfte des Grundkapitals für den 20. März zu einer außerordentlichen Hauptversammlung ein.

    Die Kampa AG ist nach eigenen Angaben Europas führender industrieller Komplettanbieter im Ein- und Zweifamilienhausbau. Unter den Marken Kampa und Hebel Haus entwickelt, fertigt und vertreibt das Unternehmen Häuser in Massiv- und Fertigbauweise. 2006 war der Finanzinvestor Triton bei Kampa eingestiegen. Triton gewährte Kampa damals einen Kredit und ein Überbrückungsdarlehen über insgesamt 58 Millionen Euro. Das Geld sollte am Ende mit zehn Prozent pro Jahr verzinst zurückgezahlt werden.


    Nicht das Kampa bei uns in die engere Wahl (Hebel Haus schon) kam, aber das finde ich doch schon heftig.


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