ich denke mal, das am Waschbecken auf jeden Fall abgedichtet werden muss, damit sich da keine Feuchtigkeit zwischen Waschbecken und Wand ansammeln kann. Schon beim Reinigen der Sanitärobjekte kriecht schnell Wasser zwischen San-Objekt und Fliese, welches sich dann später unter dem Waschbecken, oder auf dem Boden wiederfindet.
Beim Wc ist das schon aus hygienischen Gründen notwendig. (einige Männer meinen auch im stehen pi.k..n zukönnen !)
sorry
Angeblich dauert die komplette Montage durch einen Fachmann etwa 1 Stunde je Tür. Ist die Zeitangabe vielleicht viel zu hoch gegriffen?
Wir haben die Türen von der Baufirma genommen. Die Montage für acht Türen hat ca. 6-7 Stunden gedauert.
Mir wäre lieber gewesen, die hätten 1 Stunde pro Tür gebraucht. Dann hätten sie nicht mehr wiederkommen brauchen.....zwecks Nachbesserung !:wall:
@Wuffi
Günstige Baumarkttüren erkennt man am Gewicht, die wiegen ca. ein Drittel von einer guten Standarttür.
Das Geheimniss liegt im inneren der Tür verborgen.
Die Türen vom "Bleistift" sind nicht die schlechtesten !:!:
Hallo Leute,
schon mal besten Dank für eure Antworten.
Ein paar Fragen zum Thema Fertiggarage:
Ist beim Erwerb einer Fertiggarage eine Zeichnung fürs Bauamt dabei, oder ist das bei Fertiggaragen nicht notwendig ?
Fertiggaragen sind doch jederzeit versetzbar....ist da überhaupt eine Genehmigung erforderlich ? Wenn ja, reicht da eine Bauanzeige oder muss doch ein Bauantrag gestellt werden ?
Wer kennt Hersteller von Fertiggaragen, die nach Maß bauen (keine rechtwinklige Garage)
bei 93 % Luftfeuchte ist das Isoliermaterial fast mit wasser getränkt !
Also doch undichte Dampfsperre in der Obergeschossdecke.
Ich weiss zwar nicht wo du gemessen hast, denke aber mal das war in der nähe von der Bodeneinschubtreppe....oder....???
habt ihr das Licht im Spitzboden ausgemacht ?
Das zweitletzte und das Foto davor ist dunkel !
Warum führst du die Tests eigentlich weiter ???
Mehr als 97 % Luftfeuchte wird das Messgerät nicht anzeigen können...das schwimmt dir sonst noch weg.
Brech bitte deine Versuche ab, und lass das Dämmaterial erst mal richtig trochnen.
Schau dir bitte einmal den Bereich Osb-plattenende zur Dachschräge genau an, ob nicht da irgendwo eine Undichtigkeit der Dampfsperre besteht ! Gerade dieser Bereich lässt sich sehr schwer dicht machen.
Besitzt deine Bodeneinschubtreppe eine zusätzliche Dämmung auf der Dachbodeninnenseite ?
* baut deine Schwester im gleichen Bundesland wie ihr ?
* habt Ihr den gleichen Haustyp gewählt ?
* sind in beiden Häusern ein Gäste Wc geplant ?
Wir hatten die Fliesenarbeiten in Eigenleistung gemacht. Bei einem K3001 waren das 3700 Euro Gutschrift (incl. Gäste WC.)
Zu den Fliesenarbeiten gehören übrigens auch die Fensterbänke
Frage : Habt ihr in eurem Badezimmer Deckeneinbaustrahler oder Lautsprecher eingebaut , und damit eventuell die blaue Folie (Dampfsperre) beschädigt ?
Ist im Badezimmer zusätzlich eine Deckenvertäfelung eingebaut worden ?
(eine Konterlattung ist hierbei dringend erforderlich !)
Was muss ich beachten, damit ich an die Decken Lampen anhängen/befestigen kann ohne die Dampfsperre kaputt zu machen?
zwischen Dampfsperre und Außenseite Rigipsdecke sind mindestens 40 mm Platz.
(Flur, Kinderzimmer,Gäste-Wc, Bad)
In Feuchträumen wie im Bad sind mindestens 68 mm Platz, wenn eine Konterlattung angebracht wurde!
(Badezimmer mit Holzvertäfelung (MDF-Profile))
Bei einem Metall-Ständerwerk (hier 60mm mit 50mm Dämmung und 12,5 mm Rigipsplatten im Format 2600x600mm) werden die senkrechten Profile genau 600mm auseinander angebracht, damit man 600mm Rigipsplatten ohne Schneiden anbringen kann. Befestigungen direkt an den Profilen geben zusätzlichen Halt.
(Dachbodenausbau > Treppenloch (mitte), Büro (rechts) und nicht ausgebauter Dachboden (links))
ich schließe mich der Meinung von Wuffi an.
Die Meinungsabfrage sagt auch zur Zeit ganz klar, das die meisten von uns...ich denke mal Bleistiftmitglieder....es nicht wünschen, das "Nichtmitglieder" alles lesen können.
Nur so können wir uns richtig austauschen !
Ich bin im alten Forum mehrfach vom Bleistift aufgefordert worden, meine Beiträge im Forum zubedenken und richtig zustellen.
Das kann es nicht sein !
Viele Steine weisen Abplatzungen auf: der gesamten Länge nach, fehlende Ecken, ... Auf dem Foto kann man es vielleicht nicht so gut sehen, aber bei dem zentralen Stein fehlt die gesamte untere Vorderseite und rechts ein Stück
Zitat:
Scheinbar handelt es sich um Frostschäden.
Deine Fotos sind klasse; sehr aussagekräftig.
Wenn man sich das zweite Foto genau anschaut, kann man an den Fugen erkennen, das die Abplatzungen bzw. Risse vor dem Verfugen schon da waren.
Frostschäden können das nicht sein !
Der Stein scheint wie ein Blätterteig zu zerbröseln.
Die Grünfärbung der Steine wird wohl ein Herstellungsfehler sein.
Fällt das denn im Gesamtbild stark auf ?
Ausblühungen der Klinker sind normal, und sind keine Beanstandungsgründe........laut Hersteller
Zitat:
Wenn alle anderen die Probleme nicht haben, dann muss wohl ein Ausführungs- oder Materialfehler vorliegen
nun sind ca. 40 Tage nach dem letzten Bericht vergangen.
Hast du oder der Holzwurm alles im Griff ?
Wie siehts aus mit der Feuchtigkeit im Dachboden ? ist alles soweit abgetrocknet ?
was sagt denn euer Bauzeitenplan ?
Versuch doch einfach mal dir den Termin für den Türeinbau oder dem Treppeneinbau vom Bauleiter schriftlich bestätigen zulassen.
Dieser Termin ist dann euer Einzugstermin.......(wenn ihr alle Raten bezahlt habt.)
der Plan wäre nicht so wichtig, da das ja eh alles nur grobe Daten seien und man sich da nicht 100% drauf verlassen könne.
Diese Aussage kann man sich aber auch "irgendwo hinschmieren".....wenn ich das mal so sagen darf
Frag dein Bauleiter mal, ob die fünf Tage für die Zahlungsaufforderung der Gewerke auch "nur grob" zu verstehen sind.
Nach diesem Plan kommen doch auch die Abschlagsrechnungen, auch dann, wenn die Arbeit noch gar nicht fertig ist !
Wenn man schon keinen Fertigstellungstermin von denen bekommt, dann sollte man sich doch wenigstens auf den Bauzeitenplan verlassen können.
Das mit den sechs Monaten Bauzeit habe ich allerdings auch schon sehr oft gehört.....da ist was dran ! Das war bei uns auch so.
hat denn Dein Speicher einen Anschluß für Solar? Ich tippe mal nein. Und das heißt, wenn Du Solar nutzen willst, brauchst Du einen anderen Speicher
nicht unbedingt !
Es gibt grundsätzlich mindestens zwei Arten von Solarvorbereitungen.
Möglichkeit 1:
es werden zwei isolierte Kupferrohre, meist 15 oder 18mm vom Dachboden bis ins Erdgeschoss oder Kellergeschoss gezogen. Diese werden als Kalt und Warm-wasserzuleitung für einen auf den Dachboden installierten zusätzlichen Boiler benötigt (normal gedämmte Leitungen). An diesem Boiler ist dann der eigentliche Solarkreis angeschlossen. Die Kaltwasserleitung wird dann in einem Wärmetauscher eingespeist. Die Warmwasserleitung geht aus diesem Boiler direkt in den untenliegenen Heizkreislauf (Heizungsanlage) für Brauchwasser. Hier entstehen max 70 Grad in der Warmwasserleitung.
Möglichkeit 2:
es werden zwei Leitungen, meist Edelstahlwellleitungen (speziell für hohe Temperaturen isoliert) verlegt. Die Leitungen sind dann direkt aus den Kollektoren gezogen (Solarkreislauf mit Frostschutzmittel) . Hier treten im Sommer Temperaturen von bis zu 120 Grad auf. Diese Leitungen werden dann an einem Wärmetauscher in der Heizungsanlage angeschlossen....nur möglich wenn der Kessel dafür vorbereitet ist !!!
Ich habe meine Anlage aus einem Bausatz selbst montiert. Möglichkeit 1 war für mich genau richtig.
Mein Boiler (200l) steht direkt unter den Kollektoren. Somit sind die Solarleitungen kurz und es geht keine Energie verloren.
Vom Boiler gehen dann zwei Leitungen in 18 mm Durchmesser zur Heizungsanlage. Dort habe ich den Kaltwasserzulauf für die Heizungsanlage getrennt. Das kalte Wasser geht jetzt erst durch den Boiler im Dachboden und kommt vorgewärmt in die Heizungsanlage zurück.
Selbst im Winter bekommt die Heizungsanlage noch handwarmes Wasser vorgewärmt, im Sommer schaltet sich der Brenner nur selten zu.
Gestern waren im Solarkreislauf 98 Grad und das Warmwasser hatte eine Temperatur von 54 Grad !
In der Leistungsbeschreibung des Öko Starter Set steht u.a. folgendes geschrieben: "Es werden zwei Kupferrohrleitungen ... im EG erfolgt die Insatallation auf Putz. Sie wird mit einer Rohrverkleidung versehen (gehört zum Gewerk Fliesenarbeiten
Die Elektrovorbereitung hätte ich doch fast vergessen !!!
Zu Version 1:
230 Volt Zuleitung für die Solarsteuerung, und ein Leerrohr für alle Fälle.
Eventuel noch eine Leitung für eine Fernsteuerung vorsehen.
Zu Version 2:
mindestens zwei Leerrohre bis zur Heizungsanlage. Diese werden für die Solarfühler benötigt. Da die Anschlussleitungen der Solarfühler meist nur eine Länge von 2 bis 3 Meter haben, müssen die an geeigneter Stelle verlängert werden. Achtung.....Spannungsabfall mit einrechnen !
Ich bin noch nicht ganz fertig, bisher sind die Wege und die Terrasse gepflastert, rütteln und einschlämmen mit Quarzsand muss noch gemacht werden.....und natürlich die ganze Einfahrt noch !
Zitat:
Ist es besser direkt neben der Hauswand erst mal eine ca. 20-25cm breiten Kieselstreifen anzulegen und daneben den Weg ums Haus? Oder gleich an das Haus ran pflastern? (Spritzschutz)
Beides ist möglich, jedoch sollte ein Gefälle vom Haus weg weisen.
Ich habe ca. 20 cm frei gelassen. Dieser Platz wird später mit groben Kies ausgefüllt, nachdem die Versorgungsleitungen für Wasser und Strom gelegt sind ! Steine auf keinem Fall direkt an die Hauswand legen, immer ein Spalt für Füllmaterial lassen ! (z.B. Sand)
Hier mal ein Foto vom verlegten Läüfer :
Der Läufer liegt in einem Zement/Kies Gemisch (0/16).
Darunter befindet sich ebenfalls gerüttelter Schotter.
Zitat:
Was muss man bei diesen Sachen beachten
Vorbereitung zum pflastern:
Ich habe unter meinen Gehwegen ca 20cm Schotter 0/40, dann ca. 2-4 cm Glassplitt. Die Wege habe ich vorher bis auf festem Boden ausgekoffert.
Für die Garagenauffahrt werde ich ca 30 bis 35 cm Schotter auffüllen, zuzüglich 2-5 cm Splitt. Der Schotter muss mit einem Rüttler verdichtet werden.
Der Splitt wird mittels Dachlatten oder Metalleisten abgezogen. Zwischen Hauswand und Rasen sind dann bei mir ca. 3 cm Gefälle (auf 5 meter)
Dann kann man mit dem Legen der "Steinchen" nach Lust und Laune beginnen. Der eine mag es rund der andere eckig. Ich habe mich für die runde und aufwendige Lösung entschieden. In Zentrum des Kreises (ca. 40cm) sollen dann noch Natursteine (Granit rot) verlegt werden.
Zitat:
1. In unserer Baubeschreibung steht, dass das OK Gelände 10cm unterhalb der OK Rohfußboden liegen muss. Aus der Schnittzeichnung ist ersichtlich, das die OK Fertigfußboden 10cm über der OK Rohfußboden liegt.
-> Das bedeutet dann, dass das OK Gelände 25cm unterhalb der OK Fertigfußboden liegen muss.
Wie messe ich das am besten an den Türen aus? (Da gibt es ja eine kleine Stufe durch den Türrahmen).
Das kommt nicht so ganau drauf an, lass einfach eine Klinkerhöhe unter den Spaltplatten frei. Die vertikalen Fugen zur Ent- bzw Belüftung sollten jedoch freibleiben !
Gruß Hecky
Meine Terrasse ist nun fast fertig gestellt, ein aktuelles Foto folgt !
1. In unserer Baubeschreibung steht, dass das OK Gelände 10cm unterhalb der OK Rohfußboden liegen muss. Aus der Schnittzeichnung ist ersichtlich, das die OK Fertigfußboden 10cm über der OK Rohfußboden liegt.
-> Das bedeutet dann, dass das OK Gelände 25cm unterhalb der OK Fertigfußboden liegen muss.
Wie messe ich das am besten an den Türen aus? (Da gibt es ja eine kleine Stufe durch den Türrahmen).
Das kann nicht sein !
Ich habe bei mir mal nachgemessen, es sind 12 cm Oberkante Außenpflaster bis Oberkante Fertiger Fusboden (OKFF)........also nur max 1 Stufe ! (Inschi)
Sorry.......Ich konnte die 35 Grad wohl nicht vertragen !
Habe den Beitrag editiert.
In meinen Unterlagen steht das der Fertigfussboden mindestens 30cm höher liegen muss wie die Straße. Das Gelände soll ja zur Straße hin auch noch abfallen können. Die 30cm sind dann spätestens am Straßenrand messbar.
Der graue Fundamentstein sollte eigentlich nach Fertigstellung der Pflasterarbeiten nicht mehr zu sehen sein.....oder ???
Mein Läufer liegt auf dem gleichem Niveau wie auch der graue Fundamentstein.
Sollte das so nicht richtig sein, ......dann hat unser Bauträger einen entscheidenen Planungsfehler in seinen Projekten produziert !!!
Man bedenke, der Fundamentstein nimmt durch seine Ausmaße noch an Fundamentstärke ab!....weniger Beton als eigentlich geplant ! Denn Oberkante Fundamentstein ist gleich Oberkante Rohsohle !
Laut Baubeschreibung soll das Fundament 80cm gegründet werden....B25 Beton....kein Wort davon das darin der Fundamentstein mit eingerechnet ist ist !