Hallo @ all und im besonderen an den Admin dieses für mich sehr interessaten und hilfreichen Forums.
Seit dem letzten Jahr bin ich regelmäßiger Leser diese Forums und habe für unser Hausbauprojekt (K2000 mit Keller) durch die Anregungen und Hilfestellung der User dieses Forums schon einige hilfreiche Anregungen aufnehmen können.
Da in einigen Beiträgen ab und zu auch schon einmal Hinweise zu interessanten Web-Seiten gegeben werden, habe ich die Anregung all diese Web-Links in einer eigenen Rubrik aufzulisten.
Wir warten zur Zeit auf unsere Baugenehmigung. Da man in dieser Zeit ja nicht allzuviel erledigen kann, denkt man ja immer wieder mal über das Gesamtprojekt Hausbau nach. - Hat man bei der Planung auch an alles gedacht und richtig entschieden.
In unserer Planung ist auch die Installation einer Zentralsauganlage vorgesehen, haben hierzu aber keine wirklichen Erfahrungswerte.
Daher hier einmal die Frage: Wer hat sich auch für eine Zentralsauganlage entschieden und welche Erfahrungen hierzu gemacht?
Frank schrieb am 13.07.2006 01:06 Uhr:
ich kann zum Thema Eigenleistung sagen, dass wir für die Elektrik lächerliche 1800 Euro und für die Fliesenarbeiten nebst Fensterbänke 3500 Euro erlassen bekommen haben.
Für die 1800 euro kaufe ich gerade mal das Elektromaterial, das ich benötige. Dafür habe ich dann aber mehr als 40 steckdosen im Haus
Bei uns gibt es auf die Elektroinstallationsarbeiten (Material & Montage) einen Nachlass von € 2.450 - Fliesen und Fensterbänke auch € 3.500.
Da wir die kpl. Haustechnik selbst übernehmen und im ganzen Haus Fußbodenheizung vorgesehen haben, müssen wir auch die Estricharbeiten in Eigenleistung erbringen - hierfür gibt's einen Nachlass von € 2.700
Ist Frau P. denn wieder zurück in Essen?
Wenn dies so ein sollte - prima. Bisher nur positive Erfahrungen mit der Dame gemacht.
Dennoch wäre es wünschenswert, dass da was passiert.
Naja, jedenfalls haben wir auch schon seit längerem ein mulmiges Gefühl.
Dort scheint ja ein ziemliches Chaos bzw. Durcheinander zu herrschen, denn wir wurden schon mehr als einmal aufgefordert Unterlagen, die von uns schon längst wieder zurück gesandt wurden, zurückzusenden.
Unsere positive Grundhaltung, nach dem Motto "Alles wird gut" schwindet bei all dem Erlebten so allmählich.
Zum generellen Thema Feuchtigkeit im Neubau nachfolgend ein Zitat aus einem Prospekt für Klimageräte und Raumluftentfeuchter der Fa. Bosch :
"Durchschnittlich 90l Wasser/m2 werden beim Bauen eingebracht, 9 Tonnen bei 100 qm2, die heute nicht mehr durch das „Auswintern“ abtrocknen, sondern noch lange das Wohnklima belasten."
Da hilft nur lüften, heizen, lüften, heizen, ......
Hallo Alex!
Hier mal ein Foto von unseren Kellerfenstern. Sind keine Schönheit und auch von der Ausführung eher simpel. Gibt es in ähnlicher Ausführung auch in diversen Baumärkten (hagebau, Hellweg, etc.) auch so um die € 30,--.
Sind doppelt verglast und zum Rahmen mit einer dünnen Dichtleiste versehen.
Naja, das mit dem Foto hochladen hat nicht geklappt. Vielleicht gibt's da einen Trick, den ich noch nicht kenne. Gib mir deine mail Adresse un ich schick Dir das Foto auf diesem Weg.
Trinkwasser ist unser Lebensmittel Nr. 1 und unterliegt somit im Hinblick auf Hygiene und Sauberkeit bestimmten Vorschriften und Normen.
Trinkwasseranlagen müssen so konzipiert sein, dass sich die Qualität des Wassers im System nicht verschlechtern kann. Um einen Qualitätsverlust durch Eindringen von Nichttrinkwasser zu vermeiden, müssen an gefährdeten Entnahmestellen Sicherungsarmaturen eingebaut werden. Die Absicherungen sind mit der DIN 1988-4 geregelt.
Wie ein Wasser beschaffen sein muss, damit es die Bezeichnung "Trinkwasser" verdient, ist in der DIN 2000 (Zentrale Trinkwasserversorgung - Leitsätze für Anforderungen an Trinkwasser, Planung, Bau, Betrieb und Instandhaltung der Versorgungsanlagen)
umschrieben.
Mit der Trinkwasserverordnung werden Grenzwerte für Stoffe festgelegt,
die sich im Trinkwasser befinden dürfen.
Somit ist ein Wasser beschrieben, das jeder Mensch ein Leben lang
trinken kann, ohne daraus gesundheitliche Nachteile zu erfahren.
Man bezeichnet dieses Wasser nach DIN 1988-4 als Wasser der
Klasse 1.
Wasser, das die Anforderungen die an Trinkwasser gestellt werden nicht mehr erfüllt, wird den Klassen zwei bis fünf zugeordnet. In der DIN EN 1717 (Schutz des Trinkwassers vor Verunreinigungen in Trinkwasser-Installationen und allgemeine Anforderungen an
Sicherheitseinrichtungen zur Verhütung von Trinkwasserverunreinigungen durch Rückfließen) findet sich dieses "Klassensystem" ebenfalls.
Man geht davon aus, dass Trinkwasser, welches aus der Trinkwasseranlage entnommen wird, die Trinkwassereigenschaft verliert. Wird eine Badewanne im häuslichen Bereich gefüllt, enthält sie (bedingt durch Badezusätze) Wasser der Klasse 3 (Flüssigkeitskategorie 3). In einer Badewanne in einem Krankenhaus oder einem Pflegeheim wird sogar Wasser der Klasse 5 (Flüssigkeitskategorie 5) vermutet.
Schließlich kann hier das Vorhandensein von Erreger übertragbarer Krankheiten nicht ausgeschlossen werden. Selbst in der Küche - wo aus Trinkwasser Suppe wird - wandelt sich das Wasser der Klasse 1 (Flüssigkeitskategorie 1) in Wasser der Klasse 2 (Flüssigkeitskategorie 2). Folglich darf Wasser, das die Trinkwasseranlage verlassen hat, nicht wieder in diese zurückgelangen. Ein Rückfließen, Rückdrücken und Rücksaugen von Nichttrinkwasser in das Rohrleitungssystem muss verhindert werden.
So, ich hoffe das war jetzt nicht zu kompliziert erklärt.
Mal eine Frage zu Eurer Doppelgarage: Baut Ihr die tatsächlich mit der IBG?
Wir wollten unsere Doppelgarage auch direkt über IBG bauen lassen, aber Aussage von IBG NRW - "Von uns gibts keine Garage. Wir bauen Häuser und keine Garagen." So bauen wir uns die Garage halt selber; kommt unterm Strich wahrscheinlich auch etwas günstiger.
Ein sehr strapazierfähiger Bodenbelag ist Kugelgarn, lässt sich richtungsfrei ohne sichtbare Naht verlegen - so können auch schadhafte Stellen problemlos ausgewechselt werden.
Schweizer Hersteller Fa. FABROMONT -
Einen Weihnachtsgruß haben wir auch erhalten, das heißt eigentlich nur meine Frau, war bisehr der Adressat "Eheleute", ging dieser Gruß nur an meine Frau???? naja egal
Wetterstation: Fehlanzeige - Fertigstellung bzw. Einzug war Anfang Oktober 2007 (keine offenen Mängel - alle Rechnungen bezahlt)
Frage an alle die, die diese Förderung beantragt haben.
Habt ihr schon Antworten oder Bescheide seitens des bafa?
Habe unseren Antrag vor ca. 10 Wochen abgeschickt - bis heute keine abschließende Antort. Nur ein Bestätigungsschreiben (" Ihr Antrag ist bei uns eingegangen, ... aufgrund der Vielzahl an Anträgen kann die Bearbeitung 6 bis 8 Wochen dauern, ...)
Wir haben die kpl. Haustechnik, sowei Elektro und Fliesen in Eigenregie gemacht. Von daher war es für uns kein Thema die gewünschten Rechnungskopien einzureichen, da ich diese ja von dem Sanimann meines Vertrauens bekommen habe.
Aber es sollte euch doch möglich sein vom Stift die Rechnungen des Sanimannes zu bekommen, mit welcher dieser die Anlage und die Montage berechnet hat. Da würd ich dem Stift mal ordendlich auf die Füße treten. Es geht hier um bares Geld - netter vierstelliger Betrag.
Im übrigen braucht ihr für den Antrag von eurem Sanimann auch die erforderliche Fachunternehmererklärung
Denkt bitte auch an den in dem Antrag geforderten Wärmemengenzähler.
Durch den Wärmemengenzähler soll nachvollziehbar sein, mit welchem Wirkungsgrad die WP arbeitet. (Verhältnis eingesetzte Energie (Strom) zu erzeugter Heizleistung.