Sie sind vermutlich noch nicht im Forum angemeldet - Klicken Sie hier um sich kostenlos anzumeldenImpressum 


FAQ
Sie können sich hier anmelden
Dieses Board hat 1.498 Mitglieder
10.595 Beiträge & 1.097 Themen
Beiträge der letzten Tage
Forum suche
{[name_search_opts]}
  • Ärger mit Bausachverständigem [10]Datum18.05.1970 01:05
    Thema von Claudia19 im Forum Bauherrenforum
    Mein Mann und ich sind aktuell ziemlich sauer auf unseren Bausachverständigen. Er hat 1800 Euro dafür bekommen dass er unseren Bau begutachtet, was an allen wichtigen Punkten da und hat Fotos gemacht und sich diverse Dinge notiert. An seiner Arbeit an sich war nichts auszusetzen.

    Wir haben uns lange gewundert dass seine Endrechnung nicht kam (wir hatten vor Baubeginn einen kleinen Abschlag angezahlt). Im Januar kam dann eine Mahnung von ihm. Wir waren sehr verwundert, hatten wir doch gar keine Rechnung erhalten. Daraufhin fragte ich bei unseren Doppelhausnachbarn nach, die ihn auch beauftragt hatten - auch die hatten eine Mahnung bekommen. Das wunderte mich schon sehr. Auf Nachfrage teilte er dann mit, er habe uns ein Paket mit allen Unterlagen geschickt und da wäre die Rechnung dabei gewesen - unseren Nachbarn hätte er zeitgleich eins geschickt. Nur komisch, dass offenbar beide Pakete "verloren" gegangen sind...

    Er versprach mir per Email, die Unterlagen auf CD nachzureichen. Mittlerweile ist Juli und wir haben immer noch nichts. Die Rechnung haben wir nach der Mahnung direkt bezahlt, da wir ja auch schon seit August letzten Jahres in unserem Haus wohnen und damit seine Arbeit längst getan war. Es fehlte halt nur noch dass er uns die Fotos und Protokolle schickt.

    Nachdem er auf meine Emails nicht reagierte habe ich mehrfach versucht ihn telefonisch zu erreichen, immer geht nur der AB dran. Schließlich habe ich ihm einen Brief mit der Post geschickt mit einer Deadline, uns die Unterlagen bis zum 22. Juli geschickt zu haben.

    Das ist schon 2 Wochen her und er rührt sich nicht. Der Witz: Direkt neben uns wird ein Haus gebaut und auch dort ist er Bausachverständiger! Wir haben ihn letzte Woche bei der Baubegehung gesehen als er weg fuhr, da hätte er doch mal Gelegenheit gehabt, uns was in den Briefkasten zu stecken!

    Wenn die Frist verstrichen ist, sollte ich ihm ein letztes Einschreiben mit Rückschein unter Androhung der Einschaltung eines Anwalts schicken? Wegen was könnte man ihn denn da belangen? Betrug? Unterschlagung der vertraglich vereinbarten Unterlagen? Wir sind unsicher.
  • 2. Wasseruhr für GartenbewässerungDatum17.05.1970 19:18
    Thema von Claudia19 im Forum Bauherrenforum
    Guten Morgen zusammen!

    Wir haben uns gestern eine zweite Wasseruhr für draußen gekauft um für das im Garten verwendete Leitungswasser (unsere Tonne ist schon leer bei der Hitze...) keine Abwassergebühren zahlen zu müssen. Ablesen muss ich die im Herbst alleine und dann einfach den Stand mitteilen, der dann mit dem unserer normalen Wasseruhr verrechnet wird.

    Nun würde mich mal interessieren wer von Euch noch eine zweite Wasseruhr installiert hat und ob da bei Euch eine Jahresgebühr anfällt oder ein "Mindestumsatz" von X Kubikmetern verlangt wird damit die das überhaupt verrechnen? Hier bei uns in Stubbendorf kostet es "nur" die Anschaffungskosten der Uhr (knapp 36,- Euro) zur Zeit, aber 100m weiter wo Reinfeld beginnt nehmen die eine Jahresgebühr von 25 Euro und verlangen einen Mindestverbrauch von 10 Kubikmetern für Gartenbewässerung, die man wohl auch nicht über mehrere Jahre sammeln kann damit das dann irgendwann verrechnet wird wenn man es in einem Jahr nicht schafft... Das ist natürlich total blöd.

    Wie siehts bei Euch aus?
  • Thema von Claudia19 im Forum Bauherrenforum
    Eben war ein Mitarbeiter im Auftrag des Wasserbeschaffungsverbandes bei uns um die Wasseruhr zu tauschen. Dabei wurde uns mitgeteilt, dass die Installation nicht gemäß Gesetz sei, da ein Schmutzfilter in der Trinkwasserleitung mit Druckregler fehlen würde. Kostenpunkt ca. 350 Euro! Nun habe ich bei IBG sofort angerufen, dann hat sich das damals für unseren Bau zuständige Unternehmen gemeldet, man könne sich das gar nicht erklären und hat mich mit Fachchinesisch beregnet. Ergebnis: Der Mann will sich mit IBG kurzschließen, die sollten die ggf. entstehenden Zusatzkosten tragen.

    Wie war das bei den anderen Bauherren? Ich habe noch nie was davon gehört dass man sowas da einbauen muss, habe aber von solchen Installationen als Laie natürlich auch keinen Schimmer und bin davon ausgegangen, dass im Vertrag mit IBG die gesetzesgetreue Installation inklusive und damit von uns vollständig bezahlt ist. Ist sowas bei Euch eingebaut?
  • Neue Preisgestaltung so explodiert?!Datum17.05.1970 11:37
    Thema von Claudia19 im Forum Bauherrenforum
    Guten Morgen zusammen,
    nun muss ich aber doch mal fragen. Seit einiger Zeit stehe ich mit einem Bauherren in Kontakt der weiter südlich baut. Die bauen eine Doppelhaushälfte an eine schon bestehende Haushälfte an, mit Keller. Da hat es wohl schon massive Probleme gegeben, weil angeblich "unbedingt" plötzlich eine weiße Wanne her soll, obwohl vorher eindeutig gesagt wurde dass mit Kalksandstein gebaut werden könnte, was wohl billiger ist.

    Weshalb der Bauherr sich ursprünglich mit mir in Verbindung gesetzt hatte war, dass wir eine Ahorntreppe als Extra genommen hatten. Wir haben dafür 990 Euro Aufpreis bezahlt (mit der zweifachen Wendelung die in Doppelhaushälften Standard ist). Er hatte gesagt bekommen er solle doppelt soviel zahlen! Daraufhin habe ich ihm für die Verhandlungen mit IBG unsere Aufpreisliste zur Verfügung gestellt. Jetzt hat er diese dort vorgelegt und ihm wurde gesagt dass WIR 1. einen viel zu billigen Preis hätten genannt bekommen und dementsprechend zu wenig für die Treppe bezahlt hätten und 2. ihm auch beim ersten Mal ein falscher Preis genannt wurde, die Treppe würde jetzt eigentlich 2700 Euro Aufpreis kosten in Ahorn statt Kiefer. Grund: Ahorn sei so wahnsinnig teuer geworden, außerdem hätte man durch die momentanen Zentralisierungsmaßnahmen innerhalb der IBG einen besseren Überblick über die Preise und deren Vergabe, sodass ein Malheur wie bei uns nicht mehr passieren könne!

    Was sagt man dazu. Ich war sprachlos als ich das hörte, wie kann man so einen Preisunterschied rechtfertigen?! Als es damals bei uns um den Dachüberstand aus Kunststoff ging hatte man mir hier im Bauherrenforum ja auch netterweise einen Preis genannt, nachdem ich mich sehr über die 1500 Euro gewundert hatte die wir zahlen sollten. Nach Konfrontation damit, dass andere Bauherren es auch billiger bekommen hätten, ging es dann auf einmal doch für 500 Euro. Da fühlt man sich doch echt verschaukelt.

    Mich würde mal interessieren wer auch eine Ahorntreppe genommen hat und was die gekostet hat - vielleicht hat IBG sich ja noch bei mehreren Leuten in der Preisgestaltung "vertan"...
  • Insektenschutz - habt Ihr Tipps?Datum16.05.1970 22:57
    Thema von Claudia19 im Forum Bauherrenforum
    Nachdem wir so einen milden Winter hatten, bekommen wir hier auf dem freien Feld schon ganz ordentlich zu spüren dass viele der Viechereien den Winter überlebt haben.

    Jetzt haben wir uns ein paar Angebote geben lassen für Fliegenschutzrahmen für unsere Fenster (schwanken je nach Größe zwischen knapp 100 und 130 Euro pro Fenster, je nach befragter Firma) und auch fürs Terrassenelement geben lassen. Wir haben das Standard-Element, also 2 bodentiefe Fenster mit einem Dreh- und einem Dreh-Kipp-Element. Hierfür gibt es ja offensichtlich die Möglichkeit, ein Schiebeelement mit Fliegengitter davor zu bauen oder eine Drehtür mit Fliegengitter, die dann mit Magneten an den Rahmen schnappt. günstigstes Angebot dafür 215 Euro netto, teuerstes 308 Euro netto. Der Vorteil einer Drehtür wäre wohl, dass man die im Winter abbauen und in den Schuppen stellen kann, eine Schiebetür ist halt immer fest installiert. Allerdings muss ich wenn ich raus gehe um eine Schiebetür nicht drum herum laufen, weil die ja nach außen aufgeht bei einer Drehtür jedoch schon... Eine Schiebetür kostet aber auch gleich doppelt so viel...

    Wir wollen auf keinen Fall wieder diesen Mist mit Klett und Fliegengitter von TESA, sondern was ordentliches das dauerhaft hält und leicht anzubringen ist wenn die "Fliegensaison" beginnt, möglichst im Winter aber abzubauen ist.

    Wie habt Ihr das gelöst und wie teuer war das? Knapp 900 Euro für Fliegenschutz im ganzen Haus find ich doch schon ganz schön happig...
  • Gasverbrauch?Datum15.05.1970 19:07
    Thema von Claudia19 im Forum Bauherrenforum
    Als wir noch zur Miete gewohnt haben, hatten wir nie einen Schimmer wieviel Gas wir monatlich durchschnittlich verbraucht haben.
    Zum Thema Neubau wurde uns gesagt, wir sollten gerade wenn der Bau noch nicht trocken ist nicht am Heizen und Lüften sparen, aber wenn ich auf die Gasuhr schaue wird mir ganz schlecht. Schon klar dass wir jetzt mehr verbrauchen als im Sommer, da hatten wir vielleicht so 15 Kubikmeter, aber vom 1.11. bis heute mal so eben 47 Kubikmeter. Holla!

    Wir haben 109qm nach Wohnflächenverordnung und wir heizen und lüften natürlich auch die Räume die wir momentan noch nicht nutzen (Kinderzimmer). Wie sieht das bei Euch aus? Oder muss ich fürchten dass wir irgendwo ein Leck haben?
  • Post von der Berufsgenossenschaft?!Datum15.05.1970 15:45
    Thema von Claudia19 im Forum Bauherrenforum
    Heute kam überraschend Post von der Berufsgenossenschaft, die möchten genau wissen, wer was wielange gebaut hat, wieviel Eigenleistung wir selber und Helfer eingebracht haben um absehen zu können, ob wir denen extra was für Unfallversicherung zahlen müssen.

    Musste jemand von Euch da was zahlen?

    ----

    Nachtrag: Hab eben gesehen dass das schon gepostet wurde in ähnlicher Form, sry...
  • Windzug am Türrahmen - normal?!Datum15.05.1970 13:50
    Thema von Claudia19 im Forum Bauherrenforum
    Heute ist ja nun ziemlich viel Sturm und wir sind noch auf weitem Feld da das Baugebiet spärlich bebaut ist. Dementsprechend bekommt unser Haus alles an Wind voll ab.

    Es pfeift den ganzen Tag schon wie in einem alten Schloss, und jetzt habe ich mich gerade mal an die Tür gestellt und festgestellt, dass - wenn ich oben an der Dichtung die Hand hinhalte - ein nicht schwaches, sondern ganz ordentliches Lüftchen durchweht. Wenn ich von oben nach unten mit dem Finger an der Türdichtung entlang fahre, ist oben die Dichtung auch längst nicht so stramm am Rahmen wie unten. Würde vielleicht auch erklären, dass - seit wir die Heizung an haben - jeden Tag Schwitz/Kondenswasser an der Scheibe und am Schloss ist und sich so gut wie gar nicht verzieht.

    Der Türrahmen ist eiskalt!

    Was meint Ihr dazu? Eigentlich kann die Tür ja nicht schief sein?! Und die Dichtung hat auch keine Dellen oder so. Aber ich will natürlich nicht nach draußen heizen.
  • Treffen zwecks ErfahrungsaustauschDatum15.05.1970 13:06
    Thema von Claudia19 im Forum Bauherrenforum
    Ich weiß nicht ob Interesse besteht, aber vielleicht doch: Die meisten hier sind ja schon mitten im Baustress bzw. fertig, einige aber noch in der Planungsphase. Nun möchte ich gern der Allgemeinheit anbieten: Wer uns besuchen möchte, um sich mal vor Ort anzusehen wie IBG so baut, auch zwecks Beantwortung diverser möglicher Fragen, kann dies gern tun. Vielleicht könnten wir auch einen gemeinsamen Termin machen an dem mehrere "Bauwütige" kommen, z.B. Sonntags zu einem Kaffee oder Tee

    Nur mal so als Anregung für diejenigen die nicht so weit weg bauen. Wir sind zwischen Hamburg und Lübeck nahe der Stadt Reinfeld, also quasi in Sichtweite. Gut erreichbar von der Autobahn in ca. 5 Minuten.
  • verzögerte Lieferung InnentürenDatum15.05.1970 03:33
    Thema von Claudia19 im Forum Bauherrenforum
    Wir sind nun seit fast 6 Wochen in unserem Eigenheim. 2 Wochen vor unserem Einzug wurden die Innentüren geliefert. Wir haben uns zwei Innentüren mit Glasausschnitt gegönnt, 928 Euro Aufpreis haben wir dafür bezahlen dürfen an IBG. Der Glasausschnitt ist mit Sprossen verziert.

    Nun wurden also alle Innentüren geliefert, auch die beiden mit Glasausschnitt. Noch nicht ganz ausgepackt sah ich schon, dass die Sprossenaufteilung falsch war - die sollte nämlich nicht einfach geneuntelt sein, sondern so aufgeteilt wie unsere Haustür. Somit wurde die 2. Tür gar nicht erst ausgepackt und alles wieder mitgenommen. Die Schiebetür, die wir auch als Extra gekauft haben, war auch da, jedoch die falsche Befestigung für die Wand.

    Kann ja mal passieren sagten wir uns, da hat IBG wohl was falsches durchgegeben an Firma Möller.

    Dann dauerte es einige Wochen, schließlich kam man dann mit einem neuen Befestigungsteil für die Schiebetür - welches wieder nicht passte.

    Beim 3. Versuch wurde die Tür dann schließlich eingebaut, jedoch der Stopper wo die Tür gegen fährt 2cm zu kurz abgesägt.

    Das wurde nun letzte Woche endlich behoben, sodass dieser Punkt erledigt ist. Unsere beiden Türen mit Glasausschnitt waren auch da, die Küchentür passt einwandfrei. Allerdings: Die Wohnzimmertür ist genau so angeschlagen wie die Küchentür und somit WIEDER FALSCH!!! Info von Möller: 5-6 Wochen Lieferzeit. Solange sitzen wir, da unsere Haustür aus Glas ist, für alle Leute auf dem Präsentierteller wenn wir abends fernsehend auf dem Sofa sitzen, da wir keine Tür zum zumachen haben. Unser Bauleiter war bestürzt über soviel "Pech" und Unfähigkeit seitens Möller. Die haben wohl die damals falsch besprossten Türen unkontrolliert einfach an den Hersteller zurückgeschickt ohne den Anschlag zu kontrollieren. Mein Vorschlag die Zarge auszubauen und die Tür in den Flur öffnen zu lassen sei nicht realisierbar wurde mir gesagt.

    Nun warten wir also noch bis Oktober auf unsere Tür und wir fragen uns, inwiefern wir da jetzt "Schadensersatz" bzw. eine finanzielle Vergütung verlangen können/sollten bzw. in welcher Höhe seitens IBG. Hätten die von Anfang an die richtige Sprossenaufteilung mitgeteilt, wäre zwar immer noch der Anschlag der einen Türe falsch gewesen von Anfang an, jedoch die Neubestellung wäre schon längst erledigt.

    Was meint Ihr?
  • Ungereimtheiten bei der WohnflächeDatum13.05.1970 23:53
    Thema von Claudia19 im Forum Bauherrenforum
    Man bekommt ja vom Bleistift mit den Hauszeichnungen auch eine Berechnung der Wohnfläche mit Endergebnis. Unser unabhängiger Baubegleiter hat das alles nochmal nachgerechnet und dabei festgestellt, dass wir auf dem Papier 0,96qm mehr haben als tatsächlich jetzt im Bau vorhanden sind. Bei unseren Doppelhauspartnern waren es fast 2qm Unterschied zwischen Theorie und Praxis.
    Der Bleistift hat uns nun kleinlaut einen Brief mit Entschuldigung geschrieben, da habe sich wohl "ein Fehler im Computerprogramm eingeschlichen"... Naja, kann mal passieren, aber gleich bei beiden Haushälften? Da liegt doch der Verdacht nahe, dass man sich da öfter mal "aus Versehen" vertippt... So kann man nebenbei ein paar Euros verdienen, da wohl viele Bauherren sich nicht mit der Thematik und Rechnerei auskennen (verständlicherweise) und sich auch vielleicht nicht jeder unabhängige Bausachverständige die Arbeit macht, nochmal alles auf Herz und Nieren nachzuprüfen.

    In unserem Fall bekommen wir jetzt für 0,96qm eine Gutschrift in Höhe von fast 400 Euro - das ist ja nicht gerade wenig.

    Gab es bei Euch auch Ungereimtheiten mit der berechneten Wohnfläche? Würde mich mal interessieren ob es wirklich die Ausnahme oder eher die Regel ist, das wäre dann ja kaum zu fassen....
  • Fugen und Decke verspachtelnDatum13.05.1970 21:47
    Thema von Claudia19 im Forum Bauherrenforum
    Ich habe mich gefragt wie wir am besten die Fugen der Deckenelemente und im Obergeschoss die Übergänge der Schrägenverkleidung dicht bekommen. Womit habt Ihr das gemacht (Fertigmasse oder selbst angerührt)? Was muss man dabei beachten? Was brauch ich alles dafür außer die Masse die ich drauf schmieren muss?
  • HaustrocknungDatum13.05.1970 15:03
    Thema von Claudia19 im Forum Bauherrenforum
    Wie lange dauert es etwa bis das Haus so trocken ist, dass wir unser Klickparkett verlegen können? Unser Bauleiter hat uns zu Bautrocknern geraten, die aber doch recht teuer erscheinen. Andererseits wollen wir möglichst schnell mit Eigenleistung anfangen.

    Wieso dürfen die Fliesen so schnell verlegt werden?
  • Einfriedung oder Sichtschutz?Datum13.05.1970 07:51
    Thema von Claudia19 im Forum Bauherrenforum
    Nachdem wir uns einige Gedanken zur Gartengestaltung gemacht haben, sowie zur Anordnung unseres Carports und Sichtschutz für unsere Terasse haben sich einige Fragen aufgetan.

    Um das Folgende verständlich zu machen, habe ich mal eine Zeichnung der Planung gemacht:



    Von der eigentlichen Straße aus wird in Zukunft links am Haus vorbei (also am Carport vorbei) ein Privatweg führen zu dem Grundstück, das hinten an unsere Terrasse grenzt. Damit nicht jeder der dort vorbei fährt und auch die Leute auf dem Grundstück hinter uns uns nicht immer auf die Terasse schauen können, wollten mein Mann und ich einen ca. 1.80m hohen Rankzaun bauen. Das Bauamt hat mir jetzt mitgeteilt, dass ich direkt auf der Grenze aber nur eine Einfriedung mit bis zu 1.50m Höhe bauen darf - die Terrasse selber darf ich mit einem bis zu 2m hohen Sichtschutz versehen. Was für ein Blödsinn! Grenze und Terrasse sind vielleicht 1 bis 2 Meter auseinander! Für alles andere würde ich eine Baugenehmigung brauchen, außerdem eine vom Nachbarn. Das Grundstück ist aber noch nicht verkauft, also in dem Falle müsste man wohl die verkaufende Firma fragen. Da zeigt sich doch wieder die Unlogik in deutschen Amtsstuben. Sichtschutz/Schattenschutz hin oder her, ob Schatten auf den Privatweg fällt oder nicht ist doch wohl schnurz. Ein Zaun mit 1.50m Höhe bringt nicht wirklich Sichtschutz...

    Hinzu kommt unsere Carport-Planung - ich habe jetzt gelernt, dass ein Carport als Garage gilt, wenn es an 3 Seiten zu ist. Hierzu haben wir uns jetzt überlegt, dass wenn wir die Rückseite nicht ganz hoch ziehen das ja nicht als "zu" gilt.

    Desweiteren stand dieser idiotische Satz im Schreiben: "Die untere Bauaufsichtsbehörde hat mich gebeten noch ergänzend mitzuteilen, dass ein etwaiger direkter Zugang vom Haus zum Carport/ Garage durch eine Brandschutztür gesichert werden muss."

    Da haben wir jetzt eine ganz normale Nebeneingangstür geplant - wir stellen das Carport ja nur AN das Haus und verbinden es nicht damit (weil das als Hausanbau wieder genehmigungspflichtig wäre) - da muss man doch nicht wirklich solche Vorschriften einhalten, oder?!

    Bin irgendwie total genervt von soviel Paragraphenreiterei...
  • CHAT-Passwort?Datum13.05.1970 06:21
    Thema von Claudia19 im Forum FAQ
    Ich komm nich rein...
  • Richtfest?Datum13.05.1970 06:11
    Thema von Claudia19 im Forum Sonstige Themen
    In meinem noch nicht sooooo langen Leben habe ich noch nicht so viele Richtfeste mitgemacht, genauer gesagt erst eines bei meinem Cousin letztes Jahr. Er baut in Ostfriesland und dort ist es üblich, dass die Nachbarn den Richtkranz bauen, sowie ausserdem einen Schinken und eine Flasche Korn mitbringen. Die Flasche Korn wird dann im Zuge des Richtspruchs zerdeppert mit einem Hammer und die Bauherren müssen mit einem Hammer Nägel in die Balken schlagen. Für jeden Fehlschlag muss ein Kurzer getrunken werden. Außerdem verstecken die Nachbarn irgendwas das zum Haus gehört, was die Bauherren dann suchen müssen (war in dem Fall ein Balken).

    Wie ist denn das sonst so gehandhabt, machen sich Bauherren beim Richtfest immer zum Kasper und wo bekommt man eine Richtkrone her? Ich glaub das ist nur in Ostfriesland so Brauch dass die Nachbarn die machen...
  • Hausdekoration allgemeinDatum13.05.1970 06:07
    Thema von Claudia19 im Forum Ideen-Börse
    Da hier noch gar nichts drin steht schreib ich jetzt einfach mal was - zwar steht unser Haus noch nicht, aber wir machen uns schon Gedanken ums Drumherum.
    Zufällig sind wir bei einem bekannten Internet-Auktionshaus auf folgenden kleinen Wicht gestoßen, den wir unbedingt haben mussten:





    Wahrscheinlich wird er dann seinen Platz auf dem Carport finden. Apropos Carport, hat hier schonmal jemand eines in Eigenleistung gebaut? Da unser Grundstück schräg läuft und wir jeden Zentimeter sinnvoll nutzen möchten, wird es wohl auf einen Eigenbau hinaus laufen. Gibts da was Wichtiges zu beachten bei der Konstruktion?
  • Bauzeitenvereinbarung vorhanden?Datum13.05.1970 04:11
    Thema von Claudia19 im Forum Bauherrenforum
    Wem von Euch ist ohne Aufforderung eine Bauzeitenvereinbarung angeboten worden seitens des Beistifts? Bei uns war es so dass erst während des Bauanlaufgesprächs der BL davon sprach, dass ja eine unserer beiden Doppelhausparteien sowas hätte. Allerdings haben wir alle 4 nur verneint. Am Tag danach kam Post, so eine Vereinbarung sei zwar auf unsere Namen ausgefüllt, jedoch von uns nie unterschrieben und bestätigt worden - klar, weil wir den Wisch nie zu sehen bekommen haben. Nun hab ich da doch ein recht mulmiges Gefühl, weil ich nichts in der Hand habe. Andere Bauherren berichten von vereinbarten Zahlungen, wenn der Termin nicht eingehalten wurde.

    Nun bin ich ja mal gespannt, und bitte nicht den Kopf abreißen *duck*
  • Dachüberstand aus Kunststoff?Datum13.05.1970 02:46
    Thema von Claudia19 im Forum Bauherrenforum
    Hallöchen,

    ich hab mal ne absolute Laien-Frage. Wahrscheinlich gibts dafür einen Fachbegriff, der mir leider nicht geläuftig ist, aber ich nenne es jetzt einfach mal DACHÜBERSTAND. Der wird ja standardmäßig mit Holz verkleidet, laut Bauleiter können wir uns aussuchen ob wir den in natura holzfarben geliefert haben möchten oder schon 1x weiß vorbehandelt, wenn wir das später weiß streichen möchten, so spart man sich einen Anstrich.

    Jetzt habe ich gestern mit meinem Cousin gesprochen, der mit einer anderen Firma und hauptsächlich in Eigenleistung baut, und der bekommt alles aus weißem Kunststoff. Er sagte mir, das sei ebenso haltbar und vor allem pflegeleichter, weil man es nicht immer wieder streichen muss. Preislich meinte er wäre das wahrscheinlich sogar günstiger als unsere Holz-Variante, und das anzubringen wäre kein Unterschied von der Schwierigkeit her.

    Was meint ihr? Hat da einer Erfahrung mit, ich hab jetzt noch nicht mit dem Bauleiter geredet ob das überhaupt machbar ist, aber von der Pflege her leuchtet mir ein dass Kunststoff einfacher hand zu haben wäre...
  • Dann wollen wir auch mal...Datum13.05.1970 02:36
    Thema von Claudia19 im Forum User stellen sich vor
    Vielleicht hat uns auch schon einer von euch gefunden beim Googeln zu "IBG Bautagebuch" - wir sind Claudia und Markus Zantopp und bauen ab März 2006 ein K2000 als Doppelhaus zusammen mit einem gleichaltrigen Paar. Einen Keller bekommen wir nicht. Wir bauen im Neubaugebiet im Ortsteil Stubbendorf in der Gemeinde Wesenberg in Stormarn. Das liegt zwischen Hamburg und Lübeck, aber mehr Richtung Lübeck, zwischen der B75 und der Autobahn.

    Wir sind beide in den Mittzwanzigern, Claudia ist selbständige Medientestalterin und Markus arbeitet in der BA (Bundesagentur für Arbeit). Kinder keine, aber dafür 4 Meerschweinchen die sich ebenfalls auf Haus und GARTEN freuen.

    Unseren Bau begleiten sowie diverse Links zu IBG-Bautagebüchern finden könnt Ihr auf unserer Bau-Homepage www.unser-ibg-haus.de.vu. Dann hoffen wir mal, dass alles glatt läuft und der Winter endlich aufhört!

    ---------------------
    Nachtrag: Falls es jemanden interessiert, hier ein Foto von meinem Mann und mir:

Inhalte des Mitglieds Claudia19
Besucher
Beiträge: 342
Ort: 23858 Wesenberg
Homepage: http://www.unser-ibg-haus.de.vu/
Seite 1 von 18 « Seite 1 2 3 4 5 6 18 Seite »
IP

Xobor Forum Software ©Homepagemodules.de | Forum erstellen