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Friesenhaus007
User
Beiträge: 8

16.10.2011 14:46
Planungsgespräch und Grundrissplanung antworten

Hallo, hatten beim Stift Mitte Augustes Planungsgespräch. Nach dem Planungsgespräch wurde uns schriftlich mitgeteilt, dass die Haustür und die grüne Farbe welche im Katalog abgebildet sind, nicht mehr lieferbar sind. Eine andere Haustür wurde und, ohne das wir diese auswählen konnten mit saftigen Mehrkosten angeboten.
Wir widersprachen sofort schriftlich und bestanden darauf die bei Vertragsabschluss zugesicherten Details auch zu erhalten. Bis heute keine Antwort.
Nun, nach dem wir zum dritten Male den Grundriss modifiziert haben, weigert sich der Stift die WC im Bad und in der Gästetoilette schräg in die Ecke zu bauen.
Begründung, mündlich, das machen wir nicht die Dekra nimmt das so nicht ab.
Hat schon jemand etwas davon gehört?
Die Dekra ist lediglich zur Endabnahme des Hauses.
Der Stift ist trotz schriftlicher Aufforderung nicht bereit unsere Wünsche umzusetzen bzw. die technischen Vorschriften zu nennen, welche Schräge Toiletten im Bad verbieten.
Habt ihr so etwas erlebt? Was können wir da machen.
Unsere schriftliche Korrespondenz wird nicht schriftlich beantwortet und der Geschäftsführer lässt sich verleugnen.
Wäre dankbar für tips.

Gruß
Stephan



baulöwe
Moderator
Beiträge: 620

17.10.2011 10:15
RE: Planungsgespräch und Grundrissplanung antworten

Hallo,
zunächst:
-weder Dekra noch TÜV noch sonst irgendein technischer Prüfer kann das so *verbieten*!!
Die allgemein üblichen Abstände der Sanitärobjekte sind einzuhalten und die Türen müssen entsprechend zu öffnen sein(oft genug ein Planungsfehler bei Gäste-WC´s).
Der Sanitär-Installateur hat hier bei den schrägen Einbauten das Sagen. Und es ist ist aus meiner Erfahrung mit mehreren 100 Häusern bzw. Bädern und WC´s nie ein Problem gewesen.
- Wenn die Haustür so im Vertrag vereinbart ist, wird der Stift den Saft mit den Mehrkosten selbst trinken müssen. Ein typischer Fehler, etwas zu *verkaufen*, was nicht mehr im Angebot ist...Viellicht war es ein neuer Verkäufer, der nicht *upgedatet* war?
-Grundsätzlich ist wichtig, zu wissen, welche Relevanz das Planungsgespräch im Bezug zum Vertrag hat. Ich weiß nicht, wie fest das beim Stift verankert ist.
-wenn der Ärger schon bei der Planung losgeht, gibt es ja zwei Möglichkeiten für den eigentlichen Bau.
Entweder klappts dann hervorragend oder es wird noch ärgerlicher.
Daraus kann man jetzt noch seine Konsequenzen ziehen. Nach Baubeginn wird das alles sehr viel schwieriger.




Friesenhaus007
User
Beiträge: 8

17.10.2011 20:40
RE: Planungsgespräch und Grundrissplanung antworten

Hallo Baulöwe,

Danke für deine aufschlussreiche Antwort. Der Stift verlangt für das Planungsgesräch 7% der Bausumme, diese haben wir bereits entrichtet. Also misst er der Planung recht viel Bedeutung bei.
Das mit der Haustür haben wir so auch schon schriftlich mitgeteilt. Ich sehe das auch so, wenn ich die Tür nicht bekommen und kostenneutral einer anderen Tür zustimmen, mindert sich für mich der ideelle Wert des Hauses. Wenn ich jetzt für immer mit der Interrinslösung leben soll, will ich dafür auch noch entschädig werden.
Ich habe zum Thema WC vom Stift bisher, trotz schriftlicher Aufforderung, keine nachprüfbare Begründung erhalten warum das nicht gehen soll. Das mit der Dekra halte ich natürlich für einen schlechten Witz.
Wir haben uns über diese Art und weise schon schriftlich beim GF beschwert und einen anderen Architekten gefordert. Keine Reaktion vom GF. wir warten ebenso schon seit dem 20.08.11 auf die Beantwortung unseres damaligen Schreibens. Was kann man als Bauherr tun, wenn die Baufirma einen ignoriert und die Sache aussitzen will?
Mir ist der Wert einer schriftlichen Aussage sehr wohl bewusst, daher glaube ich, dass sich der stift mit Absicht davor scheut. Irgendwo ist das auch der Beweis das wir auch aus deren sicht Recht haben der stift das aber nicht zugeben möchte.
Mein Eindruck der daraus entsteht ist der, dass das planmäßige abzocke ist.
Es geht ja weiter, zwei Monate nach dem Planungsgespräch teilt man uns nebenbei mit, der Rolladen des Giebelfenster kann aus "Platzgründen" statt mechanisch nur elektrisch geöffnet werden, rate mal, genau Mehrkosten! Auf einmal ist das Bad (Standart 9 qm) nun 9,5 qm zu klein für Fußbodenheizung ein zusätzlicher Handtuchtrockner mit elektrischer Heizpatrone muss sein, wieder Mehrkosten. Ich will das Ding unter keinen Umständen in meinem Bad!
Der Schornstein und das Ankleidezimmer bekommen die, warum auch immer, in das Haus nicht eingeplant.
Fazit alles was uns wichtig ist bzw. bei Vertragsabschluss der Grund der Unterzeichnung war, ist nicht umsetzbar oder lieferbar.
Zum Thema Bauausführung denke ich sind die etwas vorsichtiger, da die wissen, dass die Kosten bei Bauzeitüberschreitung in tasächlicher Höhe durch den Verursacher zu tragen sind. Die 150€ je Woche sind da nur der Töpfen auf dem heißen Stein.



baulöwe
Moderator
Beiträge: 620

17.10.2011 21:48
RE: Planungsgespräch und Grundrissplanung antworten

Hallo,
ihr habt scheinbar einen wirklich überforderten *Verkäufer* und dann noch einen nicht erfahrenen Planer erwischt zu haben.
Ich kenne nur die Standardverträge des Stifts, aber eben nicht die individuellen zusätzlichen Vereinbarungen.
So gibt es für euch doch hoffentlich einen Vertragsinhalt, der die Vertragsstrafen regelt.
Hält einer der beiden Vertragspartner seinen Vertragsteil nicht ein, hat er...ja was??

Der Stift hält hier, wie es scheint, seinen Part bezüglich der zugesagten Ausstattung nicht ein. Das ist ein Vertragsbruch im Punkt Ausstattung.
Das kann schon passieren, dafür aber dann den anderen Vertragspartner bluten zu lassen, ist mehr als frech. Das sollte man nicht durchgehen lassen.
Die Haustür ist das Gesicht des Hauses und ein wesentliches Fassadengestaltungsmerkmal, ganz besonders beim Typ *Friesenhaus*.

Aussitzen ist ein Charakteristikum von Bauträgern. Der Stift ist hier keine Ausnahme. Man vertraut einfach darauf, dass die Bauherren das schon hinnehmen, als hätten sie keine andere Wahl.
Oft genug haben die Bauträger damit letzlich Recht behalten. Wer traut sich schon, den Vertrag in diesem Stadium zu kündigen? wegen des Zeitverlustes, wegen des evtl. Geldverlustes...da macht man das nicht.
Allerdings gibt es auch das alte Wort vom Schrecken: Lieber ein Ende mit Schrecken..usw.

Fachliches:
1)Dass ein Gurt-oder Kurbelrolladen im Giebel nicht passt, kann auch sein. Das ist oft genug in den Standardplänen mit einem roten Sternchen bezeichnet. Jeder Planer weiß, was das bedeutet.
Passt das nun bei euch nicht und es muss aus technischen Gründen ein elt.R-Bedienung zum Einsatz kommen, dann bitte sehr, aber nicht auf Kosten des Bauherren.Ihr habt sicher nicht extra einen Gurt bzw. eine Kurbel verlangt. Nur dann wären die Mehrkosten gerechtfertigt.
2)Dass ein Bad mit 9,5 qm zu klein für eine Fbhzg. sei, ist albern.
Ich kenne Gäste-WC´s mit 1,5 qm, die haben auch eine Heizschleife bekommen.
Wie groß sind gewöhnlich die Räume fürs Bad? Die 2 qm für die Wanne und Dusche fallen ja eh´noch weg.
3) Der Handtuchtrockner macht aber Sinn. Und zwar für die heizungsfreie Zeit/Übergangszeit. Überlegt euch das noch einmal. Die Alternative ist die fast ständig durchlaufende Heizung nur für die Fbhzg. im Bad.
4)Schornstein? Ankleidezimmer? passt nicht rein ins Haus? Klingt ganz nach Vergesslichkeit.
5) Du meinst, bei der Ausführung wäre ein Bauträger *vorsichtiger*? Lies hier im Forum mehr dazu!
6) Wenn das, was ihr euch für euer Traumhaus gedacht habt, nun plötzlich nicht oder nur mit erheblichen Mehrkosten zu realisieren ist, stimmt die Sache von Beginn an nicht. Der Stift kann dann scheinbar kein Friesenhaus bauen...zu diesem Schluß muss man leider kommen. Offenbar bemüht sich der Stift ja noch nicht einmal, etwas zu retten bzw. anders zu verhandeln.




Friesenhaus007
User
Beiträge: 8

17.10.2011 22:59
RE: Planungsgespräch und Grundrissplanung antworten

Hallo,

Separate Vertragsstrafen sind nicht vereinbart außer die für Bauverzug. Die Planung ist zeitlich nicht definiert, quasie wenn alles passt geht's los.
Nur das vieles nicht passt, haben wir ja zu vor geschrieben.
Deine Ausführungen bestätigen unsere Ansichten zu 100 %.
Das mit dem Trockner ist ja schön und gut nur wenn es heißt er muss rein unter 10 qm passt das eben nicht zu der Aussage im Bauvertrag - Ausführung FB - nach Bedarf.
Das heißt für mich Fußbodenheizung wir so gebaut dass es passt in reinging DIN EN
Ich frage mich nun ist es "Blödheit" des Planungsarchitekten oder Strategie der Niederlassung.
Das wird abschließend nur die Reaktion des GF zeigen, falls wir eine Antwort bekommen.
Ich hatte noch dem Planungsgespräch viele Sachen klarstellen müssen, da die Planerin definitiv nicht in den Vertrag geschaut hatte. Das war reine Faulheit.
Ein Mitarbeiter, der sagen wir einmal vorher viel mit uns zu tun hatte, bis zur Unterschrift und nicht der einfache Verkäufer ist,
bestätigt teilweise unsere Meinung, aber leider nur am Telefon. Hat aber per Mail versprochen sich jetzt persönlich zu kümmern.
Mich wunderte auch, dass man sich sehr windet, wenn wir die Entwürfe mal in 3D sehen wollen, wäre ja zur Beurteilung der Ideen unsererseits auch interessant, dies nicht möglich ist.
Jeder Küchenverkäüfer in einem Möbelhaus kann das mit links, der Planungsarchitekt eines Hausbauers nicht? Ich frage mich wie Man 1500 Häuser jährlich verkauft und baut, wenn man mit Rauchzeichen kommuniziert.
Wir sind echt entsetzt aber leider Ist das nirgendwo beschrieben, hatten aber in 2011 nicht mit so etwas gerechnet.

Die Sachen mit dem Handtuchtrockner und dem Rolladenantrieb tauchen im übrigen auch erst in der dritten Überarbeitung des
LV auf vorher nicht.
Unsere Hoffnung, wenn die tatsächlich so viele Häuser bauen, kann das was uns gerade wiederfährt nicht normal sein, sonst würde es die Firma wohl kaum noch geben.



baulöwe
Moderator
Beiträge: 620

18.10.2011 10:37
RE: Planungsgespräch und Grundrissplanung antworten

Hallo,
Vertragsstrafen sind dann ein BGB-Thema,wenn sie nicht im Vertrag vereinbart sind. Es gibt sie sehr wohl.
Oder wielange und wieviele Planungsgespräche wollt ihr euch noch antun, bis das Haus so auf dem Papier steht, wie ihr es wünscht? War eigentlich schon ein Bauleiter bei einem Planungsgespräch dabei?

Handtuchtrockner/Wandheizkörper: Wenn man den nicht will, muss man ihn nicht kaufen und erst recht nicht hinnehmen. Ich meinte nur die Überlegung wegen Heizleistung außerhalb der Heizperiode. Und dass eine Fbhzg. nicht in ein 9-10 qm großes Bad passt bzw. nicht ausreichend wäre, ist blanker Unsinn.
Bestehe darauf und unterschreibe dazu nichts. Dann ist das NICHT vertraglich vereinbart.
Im übrigen: Geht nicht, gibts nicht...gilt auch auf dem Bau;-)...also geht fast alles dann *operativ* während der Bauzeit.

Der Planer scheint neu oder vollkommen neben der Spur zu sein. Dass diese *Auftragnehmer* ebenso wie die BL sehr oft wechseln (nicht nur beim Stift), ist branchenbekannt. Gründe gibts viele, fast immer ist es leider zum Nachteil des Bauherrn.

Wenn sich nun parallel jemand um Richtigstellung kümmert, ist das ein kleiner Trost.

3-D? Man windet sich nicht...man kann nicht.
Vergiss es.
Das kannst du mit einem privaten Programm für Hobbyarchitekten selber und wahrscheinlich besser!

Der Stift baut doch Typenhäuser. Dein Typ ist das Friesenhaus. Und Typen sind eben möglichst wenig zu verändern, weil das Aufwand und Kosten macht, die sich nicht unbedingt bezahlt machen.
Am liebsten bauen alle Bauträger ihre 3-5 Standardhäuser ohne jede individuelle Anpassung. Da verdient sichs leichtes Geld und da klappt das auch mit den Werbe-Zahlen.
Sonst eben nicht.

Dein Entsetzen kann doch wirklich nicht in einer Hochglanzbroschüre beschrieben werden...das würde ja an Selbstzerstörung für den Stift grenzen;-)
Sowas erfährt und erlebt man eben nur, wenn man dabeibleibt, also nicht das Weite sucht und eine gute Portion Gelassenheit besitzt.
Später freut man sich trotz allem Ärger an seinem Traumhaus...oder man will es einfach nie zugeben, dass man doch hätte abspringen sollen.

Frag doch mal nach, wieviele Friesenhäuser in 2010 und 2011 gebaut (nicht nur verkauft) wurden.
Sicher gibts keine Antwort.
Hast du dir mal ein oder 2 Referenzhäuser angesehen? Oder ein Muster-Friesenhaus?
In welches Bundesland wollt ihr denn das Haus stellen?




Friesenhaus007
User
Beiträge: 8

18.10.2011 21:30
RE: Planungsgespräch und Grundrissplanung antworten

Hallo Baulöwe,

Danke für deine Gedult.
Ein Bauleiter war nicht dabei nur der Vertriebsleiter.
Das mit dem Wandheizkorper verstehe ich schon, aber der Preis steht für uns in keinem Verhältnisse zum Vorteil.
Ich unterschreibe nur noch das LV aber erst dann, wenn es 100% stimmt.
Wenn nur noch einer mit einem DIN A4 Blatt kommt welches ich unterschreiben soll platzt echt der Mond.
Wir werden auch unseren Rechtsanwalt einschalten, mal sehen ob das was bringt.
Der Planer ist in meinen Augen keiner.
3D mach ich selber.
Ich glaube du hast absolut recht Standart, Standart ist das einzige was die warscheinlich hinbekommen. Ich habe inzwischen auch von anderen Bauherren erfahren " bloß nicht vom Standart abweichen" dann stehen die wirklich neben der Spur.
Leider hatte ich mich vorher bei einigen Bauherren erkundigt, die auch mit dem Stift gebaut hatten, kleine Probleme hier und da aber im Grunde positiv.
Aber für uns war es eben wichtig selber zu bestimmen, sonst würden wir schon längst in einem gekauften Haus wohnen.
Wir hatten uns Tatsache ein Friesenhaus in der Nähe von Potsdam angesehen und fanden es sehr gut. Was mich nur wunderte war die Reaktion der Bauherren wenn man bestimmte Fragen stellte ich weis inzwischen genau warum
Wir wollen in Brandenburg bauen



Zuletzt geändert: 18.10.2011 21:34
Friesenhaus007
User
Beiträge: 8

18.10.2011 22:34
RE: Planungsgespräch und Grundrissplanung antworten

Eins hatte ich noch vergessen.
Wir haben heute die Bauvertigstellungsbürgschaft bekommen. Diese bürgt für eine Summe von 7000€. Das stellt für mich nur die Ablösung eines Sicherheitseinbehaltes durch eine Bürgschaft dar, die hier exakt 5% der Bausumme darstellen.
Was hat das mit "Die Baufertigstellungsbürgschaft durch die Xy Versicherung tritt im unwahrscheinlichen Fall eines Leistungsausfalles vom Stift ein. Sie deckt die Mehrkosten ab, die durch die Fertigstellung des Gebäudes durch einen anderen Bauträger bzw. Handwerksfirmen auf den Bauherren zukommen könnten." zu tun?
Seh ich das falsch oder ist das der nächste Versuch einen für dumm zu verkaufen.



baulöwe
Moderator
Beiträge: 620

19.10.2011 09:59
RE: Planungsgespräch und Grundrissplanung antworten

Hallo,
hier in diesem Forum gibt es übrigens auch die e-mail- Funktion.
Um die anderen nicht zu langweilen, kann man spezielle Fragen, die evtl. nur einen User interessieren, auch auf kleinerer Flamme (eben per e-mail) gar kochen.
Versuch das doch mal;-)




Wodan23
Master & Commander
Beiträge: 279

21.10.2011 13:42
RE: Planungsgespräch und Grundrissplanung antworten

oder sich mal durchs forum wühlen:

Fertigstellungsbürgschaft

die 5% sind die gesetzlichen mindesteinlagen. ob man sich nun von der werbung des stiftes getäuscht fühlen darf, weis ich nicht. ich denke da gibt es ganz andere, bemerkenswertere details (zahlungsplan etc), ist aber nur meine eigene meinung ...



heizexperte24
User
Beiträge: 6

05.11.2011 20:41
RE: Planungsgespräch und Grundrissplanung antworten

Extrem kompliziert das ganze. Aber das stimmt dass der Zins nicht alles ist bei einem Kredit Angebot. Die anderen Kriterien sind genauso wichtig. Der Zins ist ein Wert der gut wirbt, aber die Güte eines Angebots ist nicht alleine dadurch definiert.



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